Mobbing

Marit Kaldhol — Zweet

Marit Kaldhol Zweet22.September 2017

Zweet” ist bereits das zwei­te Jugend­buch der nor­we­gi­schen Auto­rin Marit Kald­hol, das ins Deut­sche über­setzt wur­de. Für ihren ers­ten Roman “Allein unter Schild­krö­ten” wur­de sie 2013 für den Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis nomi­niert. Ihr aktu­el­les Buch: eben­falls ein klei­nes, lite­ra­ri­sches Schmuck­stück, das sowohl ein­dring­lich, als auch über­ra­schend behut­sam erzählt wird. Im Mit­tel­punkt ein Ter­ror­an­griff an einer Schu­le, vor dem eine jun­ge Außen­sei­te­rin flüch­ten kann, in ihre ganz eige­ne Welt — die Welt der Bie­nen. Eine Geschich­te über das Anders­sein, über Mob­bing und die Zart­heit einer ers­ten Lie­be. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Lill-Miri­am ist anders als die ande­ren. “Mama hat den ande­ren Eltern von mei­nem Zyn­drom erzählt. Weil zie woll­te, dazz die ande­ren verzte­hen, war­um ich bin, wie ich bin. Dazz ich man­che Din­ge auf mei­ne eige­ne Art mache. Zeit­dem nen­nen zie mich nur noch Zny­drom. Außer einem Jun­gen mit Zuper­man-T-Zhirt, der hat mich ange­lä­chelt.” (Zitat S.24ff) Sie redet nicht so ger­ne. Schrei­ben mag sie viel lie­ber, auch wenn gera­de mal wie­der die “S”-Taste ihres Lap­tops spinnt und sie lie­ber ein “Z” ver­wen­det. Als ein Alarm in ihrer Schu­le aus­bricht, geht sie nicht mit den ande­ren nach drau­ßen, um in die uner­war­te­ten Fän­ge von Ter­ro­ris­ten zu gelan­gen, son­dern … Weiterlesen!

James Dawson — Sag nie ihren Namen

James Dawson - Sag nie ihren Namen3.September 2017

Sag nie ihren Namen” des eng­li­schen Auto­ren James Daw­son erzählt die Legen­de der Bloo­dy Mary auf sei­ne ganz eige­ne Art und Wei­se und ent­führt sei­ne Leser in ein Mäd­chen­in­ter­nat. Ein schön schau­ri­ger Hor­ror­thril­ler, der sou­ve­rän erzählt ist. Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Eng­land. Piper’s Hall. Ein Mäd­chen­in­ter­nat in einem gru­se­lig wir­ken­den Schloss. Selbst die Ein­woh­ner des nahe­lie­gen­den (fik­ti­ven) Ortes Oxs­ley wol­len nichts mit den als Zicken ver­schrie­nen Mäd­chen zu tun haben. Eine heim­li­che Run­de Jugend­li­cher — fünf Mäd­chen und zwei Jungs, die sich ein­ge­schli­chen haben — haben sich an Hal­lo­ween zusam­men­ge­fun­den. Die 16-jäh­ri­ge Rober­ta, die von allen Bob­bie genannt wird, hat sich von ihrer bes­ten Freun­din Naya über­re­den las­sen, an dem Tref­fen teil­zu­neh­men. Eigent­lich hat sie mit Jungs ja nicht so viel am Hut, aber einer der bei­den — Cai­ne -, den Ober­zi­cke Grace mit­ge­bracht hat, hat es ihr irgend­wie ange­tan. Nach­dem ein paar Gru­sel­ge­schich­ten die Run­de machen, beschlie­ßen die Jugend­li­chen den Geist der “Bloo­dy Mary” zu rufen, um den sich vie­le Legen­den ran­ken. Sadie — ein Mäd­chen der Grup­pe — behaup­tet, dass eben jene Mary Wort­hing­ton eine Schü­le­rin von Piper’s Hall gewe­sen sein soll, die sich hier erhängt hat­te. Es sind schließ­lich Cai­ne, Bob­bie und Naya, die mutig genug sindWeiterlesen!

Lauren Wolk — Das Jahr, in dem ich lügen lernte

Lauren Wolk Das Jahr in dem ich lügen lernte30.Januar 2017

Das Jahr, in dem ich lügen lern­te” ist der Debüt­ro­man der ame­ri­ka­ni­schen Schrift­stel­le­rin Lau­ren Wolk. Über Mob­bing, Vor­ur­tei­le, Zivil­cou­ra­ge und Mut. In Ame­ri­ka, vor den Hin­ter­grün­den des zwei­ten Welt­kriegs. Eine beson­de­re Geschich­te über ein Mäd­chen, das über sich hin­aus­wächst. Bewe­gend und mit­rei­ßend erzählt. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Penn­syl­va­nia. Im Herbst 1943. Die 11-jäh­ri­ge Anna­bel­le lebt mit ihren zwei klei­ne Brü­dern, ihren Eltern, Groß­el­tern und ihrer Tan­te auf einer Farm. Täg­li­che Arbeit auf dem Hof gehört zu ihren Pflich­ten. In die Schu­le, in die sie geht, gibt es nur eine gro­ße Klas­se, in der die Schü­ler aller Alters­klas­sen zusam­men unter­rich­tet wer­den. Man­che Jun­gen kom­men nur unre­gel­mä­ßig zur Schu­le. Wenn sie Glück haben, wer­den sie von der Armee nicht ein­ge­zo­gen wer­den, weil man sie braucht, um die Äcker zu bestel­len. Wer neu­er­dings jedoch fast regel­mä­ßig zum Unter­richt kommt, ist Bet­ty. Sie wur­de von ihrem Eltern zu den Groß­el­tern aufs Land geschickt, gilt als “schwer erzieh­bar”, auch wenn Anna­bel­le zunächst nicht wirk­lich ver­steht, was damit gemeint ist. Unwei­ger­lich wird sie zu Bet­tys Opfer erko­ren, die sie schi­ka­niert, sie bedroht und sie zwingt… Weiterlesen!

Rainbow Rowell — Eleanor & Park

Rainbow Rowell Eleanor und Park12.Dezember 2016

Ein rich­tig tol­les Buch hat die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Rain­bow Rowell geschrie­ben: “Elea­nor & Park”. Aus­ge­zeich­net mit dem Bos­ton Glo­be Horn Book Award und dem Printz Award. Die Geschich­te einer Annä­he­rung, die so behut­sam und berüh­rend erzählt wird wie man es sel­ten in der Jugend­li­te­ra­tur erlebt! Ein äußerst loh­nens­wer­ter Roman. Neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Elea­nor ist 16. Sie hat rote, locki­ge Haa­re und ein paar Pfun­de zu viel auf den Rip­pen. Ein Jahr lang hat sie bei einer frem­den Fami­lie gelebt. Jetzt ist sie wie­der zurück­ge­kehrt. In der Schu­le wird sie von ande­ren Mäd­chen geär­gert. Im Schul­bus weiß sie gar nicht, wo sie sich hin­set­zen soll. Eine fes­te Ord­nung, die jeden Tag die glei­che ist. Ein lee­rer Platz, auf den sie sich nicht set­zen darf, weil ande­re Schü­ler behaup­ten, der gehö­re einem ande­ren. Der Bus­fah­rer, der meckert, dass sie sich end­lich set­zen soll. Und so ist es schließ­lich Park — der manch­mal auch auf­pas­sen muss, dass er nicht in die Schuss­li­nie gerät — der sie anfährt, sich neben ihn zu set­zen. Eine hal­be Stun­de fah­ren sie also jeden Tag zusam­men, neben­ein­an­der sit­zend, hin zur Schu­le und eine hal­be Stun­de wie­der zurück. Sie spre­chen nicht mit­ein­an­der. Und doch bemerkt Park bald, dass Elea­nor sei­ne Comics mit­liest. Eines Tages wagt er es… Weiterlesen!

Andrew Norriss — Jessicas Geist

Andrew Norriss Jessicas Geist18.September 2016

Der bri­ti­sche Autor Andrew Nor­riss hat mit “Jes­si­cas Geist” eine über­ra­schend klu­ge Geschich­te über das The­ma Anders­sein geschrie­ben. Ein Roman über Freund­schaft, Ausgrenzung/Mobbing und Sui­zid. Mit einem Geist in der Haupt­rol­le. Ein groß­ar­ti­ges Buch! Unter­halt­sam, sen­si­bel und ein­fach herz­er­wär­mend erzählt. Eine Geschich­te, die man gele­sen haben soll­te. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Eigent­lich will sich Fran­cis in sei­ner Mit­tags­pau­se nur ein ruhi­ges Plätz­chen auf dem Pau­sen­hof suchen. Selbst die eisi­gen Tem­pe­ra­tu­ren drau­ßen schre­cken ihn nicht ab. Er will allei­ne sein. Nach­den­ken. Bis sich auf ein­mal ein unbe­kann­tes Mäd­chen zu ihm setzt. Eines, das nur ein kur­zes Kleid trägt, aber über­haupt nicht zu frie­ren scheint. Höf­lich bie­tet Fran­cis ihr einen Schluck aus sei­nem Ther­mos­be­cher an. “Redest du… redest du mit mir?” frag­te sie. “Ja, sor­ry.” Fran­cis zog den Ther­mos­be­cher wie­der zurück. “Wird nicht noch mal vor­kom­men.” “Und du ver­stehst, was ich sage?” “Ja”, sag­te Fran­cis. “Noch mal sor­ry.” Das Mäd­chen run­zel­te die Stirn. “Aber nie­mand kann mich sehen! Oder hören!” “Nein?” “Außer…” Das Mäd­chen sah ihn ange­strengt an. “Du bist nicht zufäl­lig auch tot, oder?” “Äh, nein, ich glau­be nicht.” (Zitat S.9) Was Fran­cis dar­auf­hin erfährt, ist gera­de­zu unglaub­lich. Denn das Mäd­chen, das sichWeiterlesen!

Eric Berg — Schrei

Eric Berg Schrei26.August 2016

Schrei” ist der ers­te Jugend­buchthril­ler des deut­schen Spie­gel-Best­sel­ler­au­tors Eric Berg. Bra­vou­rös erzählt und geschickt kon­stru­iert. Über ein Inter­nat am See, Lie­be, Freund­schaft und eine Schre­ckens­tat, die über der Geschich­te liegt wie ein dro­hen­des Gewit­ter, elek­trisch auf­ge­la­den, tief­dun­kel und ner­ven­zer­rei­ßend. Mit einem Auf­se­hen erre­gen­den Cover. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren.

Schon seit drei Jah­ren geht die 17-jäh­ri­ge Lulu auf ein Inter­net am See, das sich inmit­ten länd­li­cher Ein­öde nahe eines klei­nen Dor­fes befin­det. Sie ist dort ganz schön beliebt, hat eine bes­te Freun­din namens Jen­ny und geht mit Lars, einem der eben­falls belieb­tes­ten Jun­gen der Schu­le. Doch als sie die­sen Som­mer eine Woche vor Feri­en­en­de in das Inter­nat zurück­kehrt, scheint plötz­lich alles anders zu sein. Schat­ten lie­gen auf ihrem Glück. Grün­de gibt es dafür meh­re­re. So hat sie auf ein­mal… Weiterlesen!

T.S. Easton — Ben Fletchers total geniale Maschen

T.S. Easton - Ben Fletchers total geniale Maschen23. August 2016

Ein rich­tig coo­les Buch hat der bri­ti­sche Autor T.S. Eas­ton geschrie­ben: “Ben Flet­chers total genia­le Maschen”. Im Tage­buch­stil berich­tet ein Jugend­li­cher aus sei­nem Leben, das eine über­ra­schen­de Wen­dung nimmt, als er auf­grund eines Miss­ver­ständ­nis­ses in einem Strick­kurs lan­det. Total wit­zig und amü­sant geschrie­ben! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Ein her­vor­ra­gen­des Lese­er­leb­nis für Jungs ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Der 17-jäh­ri­ge Ben Flet­cher liebt Mathe­ma­tik. Er liest und schreibt ger­ne. Und ist ein Orga­ni­sa­ti­ons­ge­nie. Aber er hat drei Freun­de, die ihn dum­mer­wei­se immer in Schwie­rig­kei­ten brin­gen: “Sie sind kei­ne schlech­ten Ker­le. Sie sind ein­fach bloß dumm. Unnö­tig zu erwäh­nen, dass sie nie auf mich hören. Aus irgend­ei­nem Grund aber bin am Ende immer ich es, der dafür zah­len muss.” (Zitat aus “Ben Flet­chers total genia­le Maschen” Seite14). Die letz­te Dumm­heit, in die er hin­ein­ge­ra­ten ist, hat Ben sogar zu einer 12-mona­ti­gen Bewäh­rungs­stra­fe “ver­hol­fen”. Im Aus­tausch mit sei­ner Bewäh­rungs­hel­fe­rin, die bald gro­ße Stü­cke auf ihn hält, erfährt er von sei­nen Auf­la­gen. Er soll Weiterlesen!

Thomas Feibel — #Selbstschuld: Was heißt schon privat

Thomas Feibel #Selbstschuld: Was heißt schon privat

5.August 2016

Der deutsch-chi­le­ni­sche Autor und Jour­na­list Tho­mas Fei­bel hat mit “#Selbst­schuld: Was heißt schon pri­vat” einen neu­en Roman geschrie­ben, der sich erneut mit sei­nem Spe­zi­al­ge­biet (Jugend­li­che & die digi­ta­len Medi­en) befasst. Eine Geschich­te über Freund­schaft, Schuld und Mob­bing. Flott und unter­halt­sam erzählt. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Josh ist schon seit län­ge­rer Zeit in ein Mäd­chen ver­liebt: “Ricar­da >Rik­ki< Mora­les ist viel­leicht der ein­zi­ge Licht­blick in mei­nem Leben. Sie geht in mei­ne Klas­se. Rik­ki ist klug, ehr­lich, völ­lig unei­tel und vor allem ein­fach echt. In der Schu­le wage ich nur ver­stoh­le­ne Bli­cke. Denn kaum sehe ich in ihre dunk­len Augen, gera­te ich aus dem Tritt. […] Nur auf Fri­end­book kann ich sie mir unge­stört anse­hen. (Zitat S.6ff) Sein Freund Alex ist da weni­ger schüch­tern. Den Som­mer über haben sie viel gemein­sam unter­nom­men. Doch in letz­ter Zeit ist ihre Freund­schaft irgend­wie zum Erlie­gen gekom­men. Auch auf die Par­ty am See hat Alex ihn nicht ein­ge­la­den. Umso scho­ckier­ter ist Josh, als er Weiterlesen!

Claire Zorn — Klippen springen

Claire Zorn Klippen springen19.Juli 2016

Klip­pen sprin­gen” von der aus­tra­li­schen Auto­rin Clai­re Zorn ist ein Roman über ein jun­ges Mäd­chen, die mit dem Unfall­tod ihrer Schwes­ter und den Fol­gen von Mob­bing zurecht­kom­men muss und erst durch einen Jun­gen lernt, sich wie­der neu auf das Leben ein­zu­las­sen. Eine äußerst bewe­gen­de, schmerz­vol­le Geschich­te, die in Aus­tra­li­en zwei der renom­mier­tes­ten Prei­se für Jugend­li­te­ra­tur erhal­ten hat. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Aus­tra­li­en. In den Blue Moun­ta­ins. Die 15-jäh­ri­ge Han­nah lei­det immer wie­der unter Panik­at­ta­cken. Auch der Unfall­tod ihrer älte­ren Schwes­ter Katie vor fast einem Jahr macht ihr noch schwer zu schaf­fen. Sie war schon bei ver­schie­de­nen Psy­cho­lo­gen, ist momen­tan bei der Schul­psy­cho­lo­gin Anne in Behand­lung. In ihrer Fami­lie ist auch nichts mehr so, wie es ein­mal war: ihr Vater arbei­tet viel und ihre Mut­ter hat seit Katies Tod das Haus nicht mehr ver­las­sen. “Bizar­rer­wei­se bin ich fast lie­ber in der Schu­le. Zumin­dest wer­de ich dort abge­lenkt. Die Stun­den, in denen ich mit Mum allein zu Haus bin, deh­nen sich aus wie ein Oze­an, den ich mit gesenk­tem Kopf durch­schwim­men muss.” (Zitat S.31) Doch auch in der Schu­le ist nicht alles per­fekt. Han­nah ist zum abso­lu­ten Außen­sei­ter gewor­den. Wäh­rend sie vor dem Unfall ihrer Schwes­ter auf übels­te Wei­se gemobbt … Weiterlesen!

Corinna Bomann — Krähenmann

Corinna Bomann Krähenmann18.Juli 2016

Krä­hen­mann“ von der deut­schen Auto­rin Corin­na Bomann ist ein Thril­ler, der sogleich durch sein auf­fäl­lig gestal­te­tes Cover mit dem leuch­tend roten Buch­schnitt auf sich auf­merk­sam macht. Ein Span­nungs­ro­man über ein Eli­tein­ter­nat auf der Insel Rügen, das mit selt­sa­men Mord­fäl­len kon­fron­tiert wird.
Nichts für Zart­be­sai­te­te! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 bzw 15 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Cla­ra ist 16. Seit acht Jah­ren lebt sie in einem Heim, nach­dem sie ihre Eltern bei einem tra­gi­schen Auto­un­fall ver­lor. Ange­hö­ri­ge hat sie kei­ne mehr. Nun hat sie end­lich ein Sti­pen­di­um für das bekann­te Eli­tein­ter­nat Roten­sand ergat­tert. Bes­te beruf­li­che Per­spek­ti­ven wür­den ihr bei einem Abschluss an der Schu­le der Rei­chen und Schö­nen offen ste­hen. Doch aller Anfang ist schwer. Von einer Mäd­chen­cli­que wird sie gedisst, ein toter Spatz liegt in ihrem Bett und dann geschieht auch noch ein Mord. Es ist das Mäd­chen, das zuvor in Cla­ras Zim­mer gewohnt hat. An ihrem Rücken ange­näht: die Flü­gel von einer Krä­he…

Krä­hen­mann“ wird durch­ge­hend aus Cla­ras Sicht erzählt. Nur ab und zu wech­selt die Per­spek­ti­ve zum Mör­der, der sein Vor­ge­hen plant und kom­men­tiert und damit für Span­nung sorgt. An Span­nung man­gelt es Weiterlesen!