Homosexualität

Elisabeth Steinkellner — Rabensommer

Elisatbeth Steinkellner - Rabensommer16.Juli 2017

Die öster­rei­chi­sche Auto­rin Eli­sa­beth Stein­kell­ner wur­de für ihren Roman “Raben­som­mer” mit dem Hans-im-Glück 2014 aus­ge­zeich­net. Sie erzählt eine Geschich­te über Freund­schaft, Ent­täu­schun­gen und das Erwach­sen­wer­den. Behut­sam. Poe­tisch. Auf­wüh­lend. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Juli ist gera­de 18 gewor­den. Zudem hat sie das Matu­ra (das öster­rei­chi­sche Abitur) hin­ter sich gebracht. Jetzt kann die Zukunft kom­men. Von dem Pro­vinz­dorf in die Groß­stadt. Stu­die­ren möch­te sie. Und doch bleibt ihr und ihren zwei bes­ten Freun­den August und Ron­ja und ihrem Freund Niels nur noch ein letz­ter gemein­sa­mer Som­mer. Sie gehen zusam­men auf Par­tys, sie genie­ßen die Nähe und Freund­schaft zuein­an­der und das Leben, kos­ten es aus, bevor es sie aus­ein­an­der­trei­ben wird. “In der Fünf­ten hab ich mal ein Refe­rat über Raben gehal­ten.” August lacht. “Ja, echt”, fah­re ich fort, “das sind wirk­lich sozia­le Tie­re. Leben in Paa­ren, so rich­tig mono­gam und so. Und die Jün­ge­ren, die noch kei­nen fes­ten Part­ner haben, bil­den klei­ne­re Grüpp­chen. Freund­schafts­grüpp­chen, sozu­sa­gen. Die hal­ten echt zusam­men.” (Zitat aus “Raben­som­mer” S.56/57) Denn Ron­ja wird nach Lon­don gehen, als Au-Pair. Niels muss die letz­te Klas­se wie­der­ho­len. Und August weiß noch nicht, was sein wird. Juli wird vier Stun­den ent­fernt von Niels in der Stadt woh­nen. Sie wer­den eine Fern­be­zie­hung füh­ren. Doch was ist mit… Weiterlesen!

Sara Lövestam — Wie ein Himmel voller Seehunde

Sara Lövestam Wie ein Himmel voller Seehunde20.Juni 2017

Wie ein Him­mel vol­ler See­hun­de” von der schwe­di­schen Auto­rin Sara Löves­tam ist ein Roman der lei­sen Töne. Die Geschich­te eines Som­mers und die einer zar­ten Lie­be zwi­schen zwei Mäd­chen. Behut­sam und fein­füh­lig erzählt. Die idea­le Feri­en­lek­tü­re. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Auf der Fäh­re zur Schä­ren­in­sel, auf der bei­de ihren Som­mer ver­brin­gen wer­den, begeg­nen sich ihre Bli­cke das ers­te Mal. Neh­men sich die bei­den Mäd­chen das ers­te Mal wahr. Beob­ach­ten ein­an­der heim­lich. Anna und Lopp­an, die von allen aber nur Lol­lo genannt wird. Letz­te­re, die 15 Jah­re alt ist und aus rei­chen Ver­hält­nis­sen stammt, hat auf den Urlaub auf der Insel über­haupt kei­nen Bock. Sie fühlt sich von allem pro­vo­ziert und ihre Eltern (beson­ders ihre Mut­ter) ner­ven sie: “Die bei­den sind wie zwei pene­tran­te Mücken. Zwei, die unab­läs­sig und nerv­tö­tend durch ein dunk­les Schlaf­zim­mer sur­ren und sich nicht die Boh­ne dar­um sche­ren, wie man selbst sich dabei fühlt. Man kann von Glück reden, dass sie einem nicht auch noch das Blut aus­sau­gen.” (Zitat S.51) Das schi­cke Som­mer­haus mit der Hol­ly­wood­schau­kel und dem rie­sen­gro­ßem Grund­stück und dem per­fekt getrimm­ten Rasen kommt ihr eher vor wie ein Gefäng­nis. Anna hin­ge­gen mag… Weiterlesen!

Heike Karen Gürtler — Mut ist der Anfang vom Glück

Heike Karen Gürtler - Mut ist der Anfang vom Glück27.August 2016

Mut ist der Anfang vom Glück” ist ein wirk­lich gelun­ge­ner Roman der deut­schen Auto­rin Hei­ke Karen Gürt­ler. Auf sehr ein­fühl­sa­me und unter­halt­sa­me Art erzählt sie vom Erwach­sen­wer­den, von Selbst­be­wusst­sein, Mut und Unsi­cher­heit, als ein jun­ges Mäd­chen sich in ihre neue Klas­sen­ka­me­ra­din ver­liebt. Mit einem bezau­bern­den Cover und der all­ge­mei­nen Bot­schaft: Anders sein ist gar nicht so schlimm;-) Für Jugend­li­che ab 12 Jahren.

Die 16-jäh­ri­ge Kim fühlt sich nicht wirk­lich wohl. Das Erwach­sen­wer­den ist schwie­rig. So vie­le Gefüh­le in ihrem Inne­ren, die sie nicht ord­nen kann. Zum Glück hat sie zwei bes­te Freun­din­nen: Lea und Sophie. “Nur mit den bei­den fühl­te ich mich wirk­lich wohl. Frü­her war das bes­ser, doch seit ich etwas zwölf oder drei­zehn Jah­re alt war, wur­de ich immer unsi­che­rer. Mir schien mein Kör­per plötz­lich nicht mehr so rich­tig zu pas­sen. Je coo­ler ich sein woll­te, des­to unge­schick­ter wur­de ich. Es fühl­te sich an, als hät­te man mir plötz­lich eine Art ecki­gen Gegen­stand über­ge­stülpt, der es mir schwer mach­te, mich unbe­fan­gen zu bewe­gen.” (Zitat aus “Mut ist der Anfang vom Glück” S.6) Alle wol­len wis­sen, ob es denn einen Jun­gen gibt, den sie mag. Den sie toll fin­det. Sogar ihre Mut­ter. Aber irgend­wie ist da nie­mand, für den Kim sich inter­es­sie­ren könn­te. Als sie auf einer Par­ty mit … Weiterlesen!

Maja Hjertzell — Henrietta, mein Geheimnis

Maja Hjertzell Henrietta, mein Geheimnis9.März 2016

Die schwe­di­sche Auto­rin Maja Hjert­zell hat mit “Hen­ri­et­tas Geheim­nis” einen Roman geschrie­ben, den der Kos­mos Ver­lag mit “Lieb­lings­buch 2016” beti­telt hat. Eine Geschich­te über die ers­te Lie­be, extre­me Schüch­tern­heit und den Mut, sich auf etwas Unbe­re­chen­ba­res ein­zu­las­sen. Erzählt aus der Per­spek­ti­ve eines Jun­gen. Sen­si­bel, poe­tisch und erfri­schend anders. Für Jugend­li­che ab 12 Jahren.

Möwe ist eher der unschein­ba­re Typ. Er schreibt gute Noten, geht sel­ten auf Par­tys. Er beob­ach­tet ger­ne Vögel und liebt das Foto­gra­fie­ren. Und er ist seit Ewig­kei­ten in Hen­ri­et­ta ver­liebt. “Hen­ri­et­tas Bli­cke sind wie Licht­re­fle­xio­nen, wie klei­ne Blit­ze. Wenn mich so ein Blick zufäl­lig trifft, wenn ich in sei­ne Bahn gera­te, möch­te ich am liebs­ten in Ohn­macht fal­len, ihn auf­fan­gen und abtau­chen, weg­ren­nen und nie mehr zurück­keh­ren, alles zugleich.” (Zitat S.11) Aber bis auf ein paar ver­ein­zel­te Wor­te ist zwi­schen ihnen noch nie etwas pas­siert. Möwe him­melt ger­ne aus der Fer­ne an. Er spei­chert jede Begeg­nung mit ihr ab — selbst ein zufäl­li­ges Neben­ein­an­der­sit­zen auf einer Bank ist für ihn von gro­ßer Bedeu­tung — und erin­nert sich regel­mä­ßig an die­se Momen­te zurück, die er sam­melt, wie einen Schatz. Einen ers­ten Schritt wagen? Unmög­lich, dennWeiterlesen!

Marian de Smet — French Summer: A fucking great road trip

Marian de Smet French Summer A fucking great road trip15.Februar 2016

French Sum­mer: A fuck­ing gre­at road trip” von der bel­gi­schen Auto­rin Mari­an de Smet erzählt nicht nur die Geschich­te eines Road­trips quer durch Frank­reich, son­dern die Geschich­te einer Flucht vor den eige­nen Gefüh­len, vor Kum­mer und Leid. Und von einer beson­de­ren Freund­schaft und der Erkennt­nis, dass gemein­sam vie­les ein­fa­cher durch­zu­ste­hen ist. Kraft­voll. Authen­tisch. Beein­dru­ckend. Und defi­ni­tiv lesens­wert! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren (beson­ders für Jungs) und inter­es­sier­te Erwachsene.

Eppo und Tab­by. Gemein­sam unter­wegs in einem roten VW Golf, der zudem nicht ihnen gehört. Quer durch Frank­reich. Tab­by hat ihn auf­ge­le­sen. An einem Rast­platz. Er, der per Anhal­ter gefah­ren ist. Er, der von Zuhau­se weg ist: “Anke und Hen­drik mein­ten, ich müs­se was von der Welt sehen. Ein­fach mal raus. Neue Orte ent­de­cken. Auf ande­re Gedan­ken kom­men.” “Wer sind Anke und Hen­drik?” “Mei­ne Eltern.” (Zitat S.20 aus “French Sum­mer: A fuck­ing gre­at road trip”). Eppo ist ein Außen­sei­ter. Still. Schweig­sam. Mehr in sich gekehrt. Tab­by ist das genaue Gegen­teil: sie plap­pert ohne Punkt und Kom­ma und kann kei­ne Sekun­de still hal­ten. Sie hat die merk­wür­digs­ten Ein­fäl­le (bei­spielswie­se einen… Weiterlesen!

Carmen Rodrigues — Du bist das Gegenteil von allem

Carmen Rodrigues Du bist das Gegenteil von allem2.Mai 2015

Du bist das Gegen­teil von allem” der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Car­men Rod­ri­gues ist ein Roman, der sich mit hef­ti­gen The­men aus­ein­an­der­setzt. Mit Sui­zid, Schuld, Freund­schaft, die an Gren­zen geht. Schmerz­li­ches Erwach­sen­wer­den, uner­wi­der­te Lie­be und Geheim­nis­se, die zu erdrü­cken dro­hen. Gewiss kein leich­tes Buch, aber ein äußerst bewe­gen­des. Lese­tipp für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Die 16-jäh­ri­ge Ellie ist tot. Ein Über­do­sis Schlaf­ta­blet­ten. Sarah, ihre bes­te Freun­din, die die­sel­ben Tablet­ten nahm, hat über­lebt. Das Leben muss wei­ter­ge­hen. Kli­nik­auf­ent­halt. The­ra­pie. Zuhau­se sein in einer Fami­lie mit drei Schwes­tern. Das ist für Sarah nicht leicht: “Du wirst dich erho­len”, sagt Mom. “So etwas braucht ein­fach sei­ne Zeit.” Wir schwei­gen lan­ge. So lan­ge, bis wir eine ruhi­ge und gefass­te Bil­der­buch­fa­mi­lie sind: eine gute Mom­my, ein guter Dad­dy, eine gute Toch­ter. Wäh­rend die­ses Schwei­gens wird mir plötz­lich bewusst, dass ein Mensch ster­ben und gleich­zei­tig leben­dig blei­ben kann.” (Zitat aus “Du bist das Gegen­teil von allem” S.23) Doch jeder hat sein Päck­chen zu tra­gen. Auch die 15-jäh­ri­ge Jes­sie, Sarahs jün­ge­re Schwes­ter lei­det. Auf ihre eige­ne Art. Und damit hat eben­falls Ellie zu tun: “Ich schaf­fe es nicht, das Essen bei mir zu behal­ten — wenn ich über­haupt genug Appe­tit habe, etwas run­ter­zu­brin­gen. Es fühlt sich an, als wäre ein­fach nicht genugWeiterlesen!

Vera Kissel — Was die Welle nahm

Vera Kissel - Was die Welle nahm - Dressler30.Juli 2014

Der Roman „Was die Wel­le nahm“ von der deut­schen Auto­rin Vera Kis­sel erzählt die Geschich­te eines Jun­gen auf der Suche nach der eige­nen Iden­ti­tät, auf der Suche nach der Wahr­heit. Über sei­nen Vater, der bei einem Tsu­na­mi in Thai­land ums Leben kam. Ein ein­fühl­sa­mes Por­trät eines Jugend­li­chen, des­sen Leben sich mit einem Schlag ver­än­dert. Ab 12 Jahren.

Lukas ist 14. Er lebt in Ber­lin-Neu­kölln und hat zwei Wochen sturm­frei. So lan­ge ist sei­ne Mut­ter mit ihrem Freund am Boden­see. Er muss sich zwar jeden Tag bei ihr mel­den und auch Oma und Opa ab und zu mal einen Besuch abstat­ten, aber ansons­ten hat er alle Frei­hei­ten. Ent­we­der geht er sei­ne täg­li­chen 3000 Meter schwim­men, bas­telt mit einem Freund an des­sen Auto her­um oder denkt an Anni­ka – das Mäd­chen, in das er ver­liebt ist. Doch dann geschieht etwas, das ihn völ­lig aus der Bahn wirft: auf der Suche nach einem The­ma, über das er mit Mathe­crack Anni­ka reden könn­te, greift er zu einem alten Mathe­ma­tik­buch sei­ner Mut­ter, aus dem ein Brief her­aus­fällt. Ein Brief, der mit der Ver­gan­gen­heit sei­nes ver­stor­be­nen Vaters zu tun hat. Sein Vater, über des­sen Tod stets geschwie­gen wur­de. Lukas war damals vier, als er bei einem Tsunami… Weiterlesen!

Robin Lyall — Begehrt

Robin Lyall - Begehrt - Arena25.Juli 2014

Begehrt“ von der deut­schen Auto­rin Robin Lyall ist die Fort­set­zung von „Berührt“ – der drei­bän­di­gen Ero­tik-Span­nungs­rei­he im Are­na Ver­lag um die jun­ge Rachel, die in Corn­well ihr Stu­di­um beginnt und dort so eini­ge Tur­bu­len­zen (vor allem sexu­el­ler Art) durch­lebt. Flott und pfif­fig erzählt. Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und Erwachsene.

Nach ihrer über­stürz­ten Flucht ver­brin­gen Rachel und Gray­son eini­ge roman­ti­sche Tage in einem Cot­ta­ge am Meer. Doch irgend­wann müs­sen sie zurück­keh­ren. Der Stu­den­ten­all­tag holt bei­de ein. Zuvor gibt es jedoch eine fet­te Über­ra­schungs­fei­er für Helen, die aus der Psych­ia­trie zurück­kommt. Mit ihrer neu­en Freun­din Tiger, mit der sie nun fest zusam­men ist. Helen und ein Mäd­chen? Das hät­te wohl nie­mand aus der Cli­que gedacht. Auch dass die Leich­tig­keit, die Cal­eb in die Grup­pe gebracht hat, nun ein wenig feh­len könn­te. Er hat sei­ne Woh­nung aus­ge­räumt und scheint vom Erd­bo­den ver­schluckt zu sein. Hum­phrey warnt Rachel, dass er viel­leicht schnel­ler wie­der zurück sein könn­te, als ihnen lieb ist und dass Gray­son dann viel­leicht nicht zur Stel­le ist. Gray­son, der selt­sa­mer­wei­se zur glei­chen Zeit ver­schwin­det wie sei­ne attrak­ti­ve Pro­fes­so­rin. Angeb­lich, um etwas für sei­nen Vater zu erle­di­gen. Bald hält Rachel einen Beweis in den Hän­den, das dem nicht so ist…

Eben­so wie der ers­te Teil wird auch „Begehrt“ kom­plett aus Rachels Per­spek­ti­ve erzählt. Die Haupt­fi­gur wirkt sehr sym­pa­thisch und man kann sich gut in ihre Gedan­ken­welt ein­füh­len. Gut fand ich, dass… Weiterlesen!

Kjetil Johnsen — Dark Village

2.Juli 2014

Dark Vil­la­ge” von den nor­we­gi­schen Auto­ren Kje­til John­sen ist ein Thril­ler-Phä­no­men aus Skan­di­na­vi­en. Eine 5-bän­di­ge Rei­he mit Soap-Cha­rak­ter, die wahn­sin­nig span­nend und unter­halt­sam ist. Über Lie­be, Freund­schaft, Intri­gen, Mord und Sexua­li­tät. Mal kurz aus der Hand legen? Nahe­zu unmög­lich! Die­se Bücher machen süch­tig!! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

 

Kjetil Johnsen Dark Village das Böse vergisst nieKjetil Johnsen Dark Village Dreht euch nicht umKjetil Johnsen Dark Village Niemand ist ohne SchuldKjetil Johnsen Dark Village Zurück von den TotenKjetil Johnsen Dark Village Zu Erde sollst du werden

Vier Freun­din­nen. Eine klei­ne Stadt in Nor­we­gen. Ein Mör­der. Eine der vier Freun­din­nen wird ster­ben. Doch wer wird es sein? Die­ses Geheim­nis zieht sich lan­ge durch die Geschich­te und sorgt für jede Men­ge Dra­ma­tik. Eine gro­ße Anzahl an Figu­ren kommt in “Dark Vil­la­ge” zu Wort. Eltern, Poli­zis­ten, Ärz­te, Mit­schü­ler, Leh­rer. Die Per­spek­ti­ven wech­seln stän­dig. Die Kapi­tel sind rela­tiv kurz und die Span­nungs­bö­gen schnel­len uner­müd­lich in die Höhe. Die Ereig­nis­se über­schla­gen sich gera­de­zu. Trotz­dem kommt man immer gut mit. Zeit­sprün­ge wer­den durch Zeit­an­ga­ben gekenn­zeich­net und ein Song­text lei­tet jedes Kapi­tel ein. Vie­le Andeu­tun­gen wer­den gemacht, vie­le ver­bor­ge­ne Fami­li­en­ge­heim­nis­se kom­men ans Licht. Beson­ders die sexu­el­le Iden­ti­täts­su­che der Mäd­chen wird… Weiterlesen!

Asa Anderberg Strollo — Verdammt heiß

Asa Anderberg Strollo - Verdammt heiß5.Oktober 2013

Sex sells” - dass ist nicht erst seit dem Erfolg von Shades of Grey” bekannt. Doch war­um nicht auch Jugend­li­che mit die­ser “Weis­heit” zum Buch­kauf locken? Das dach­te sich wohl die schwe­di­sche Her­aus­ge­be­rin Asa Ander­berg Strol­lo, als sie die ero­ti­sche Kurz­ge­schich­ten­samm­lung “Ver­dammt heiß” auf den Markt brach­te. Ein Jugend­buch, das defi­ni­tiv nicht ganz jugend­frei ist! Ab 16 Jahren.

In “Ver­dammt heißt” wird nichts zen­siert, aus­ge­blen­det oder roman­ti­siert. Hier geht es um nack­te Tat­sa­chen: Eine Ver­ab­re­dung zum Sex auf der Schul­toi­let­te. Ein über­ra­schen­des One-Night-Stand. Eine Affä­re mit der Bio­lo­gie­leh­re­rin. Ein uner­war­te­tet Drei­er. Ein Tag­traum. Auch Homo­se­xua­li­tät Weiterlesen!