Fantasy/Mystery

Janet Clark — Ewig dein: Deathline

Janet Clark Ewig dein Deathline20.März 2017

Die Mün­che­ne­rin Janet Clark zeigt in “Ewig dein: Death­li­ne”, dass sie auch anders kann! Die erfolg­rei­che Thril­ler­au­to­rin prä­sen­tiert eine ganz neue Facet­te und hat dies­mal KEINEN Thril­ler geschrie­ben, son­dern eine roman­ti­sche Lie­bes­ge­schich­te mit einem Touch Myste­ry, aber auch jeder Men­ge Span­nung. Hier­zu ent­führt sie ihre Leser nach Ame­ri­ka auf eine Pfer­de­r­anch mit einem angren­zen­den India­ner­re­ser­vat. Unter­halt­sam und extrem fes­selnd! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Bun­des­staat Washing­ton. Die 16-jäh­ri­ge Josie lebt mit ihrem Vater und ihrem älte­ren Bru­der auf einer Pfer­de­r­anch in dem klei­nen Städt­chen Angels Keep. Nach dem Unfall­tod der Mut­ter haben die Drei viel zu tun, da sie neben der Zucht und Aus­bil­dung der Pfer­de auch eine Feri­en­pen­si­on betrei­ben. Viel Geld bleibt da nicht. Des­halb hat Josie einen bezahl­ten Feri­en­job im Vir­tu­al-Rea­li­ty-Spie­le-Laden von den Eltern ihrer bes­ten Freun­din Dana ange­nom­men. Die­se sind für eini­ge Zeit ver­reist und Dana darf sie ver­tre­ten. Auch Gabri­el ist mit von der Par­tie. Mit dem ver­dien­ten Geld wol­len die drei Freun­de dann für ein paar Tage in den Urlaub fah­ren. Doch dann spie­len die tech­ni­schen Gerä­teWeiterlesen!

Björn Springorum — Spiegel des Bösen

Björn Springorum - Spiegel des Bösen14.März 2017

Spie­gel des Bösen” von dem deut­schen Auto­ren Björn Springo­rum ist ein fan­tas­ti­scher Hor­ror­ro­man, der sei­ne Leser in ein unheil­vol­les Grand­ho­tel in die Alpen ent­führt, in dem es nicht mit rech­ten Din­gen zuzu­ge­hen scheint. Eine Geschich­te über Geis­ter der Ver­gan­gen­heit, eine unge­sühn­te Schuld und ein lie­ben­des Paar, das dem Bösen zu trot­zen wagt. Ein biss­chen “Shining”-Atmosphäre und schön schau­rig! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 15-jäh­ri­ge Sophie fährt mit ihren Eltern in den Urlaub. Für vier Tage in die Alpen in ein rie­si­ges Hotel, das nach 100 Jah­ren wie­der neu eröff­net hat. “Jetzt sah Sophie es vor sich aus dem Nebel auf­ra­gen. Das berühm­te und legen­dä­re Grand­ho­tel Raben­fels. Nun, zumin­dest, wenn sie ihrem Vater so zuhör­te. Für sie war es ein Hotel, das zwang­haft ver­sucht hat­te, sich an der abge­le­gens­ten und ödes­ten, mög­li­cher­wei­se auch käl­tes­ten Stel­le des Uni­ver­sums nie­der­zu­las­sen — und erfolg­reich gewe­sen war. Das Hotel befand sich am Ende der Welt, hoch oben auf einem schrof­fen und fros­ti­gen Fels­pla­teau, umge­ben von der­art spit­zen und stei­len Ber­gen, dass es nicht mal als Win­ter­sport­ort taug­te.” (Zitat S.10) Auf die Zeit mit ihren Eltern an die­sem selt­sa­men Ort freut Sophie sich nicht gera­de. Bereits nach zwei Tagen zählt sie die Stun­den, die sie es hier noch aus­hal­ten muss. Denn das Hotel ist ihr irgend­wie nicht ganz suspekt. Schon bei ihrer Anrei­se, als sie hät­te schwö­ren kön­nen… Weiterlesen!

Marah Woolf — GötterFunke: Liebe mich nicht

Marah Woolf - GötterFunke: Liebe mich nicht19.Februar 2017

Göt­ter­Fun­ke: Lie­be mich nicht” ist das ers­te Buch der deut­schen Auto­rin Marah Woolf, das in einem Ver­lag erscheint. Ina Kör­ner, wie sie eigent­lich heißt, hat vor allem durch ihre “Mond­Licht­Sa­ga” für Auf­merk­sam­keit gesorgt, die sie als Self­pu­blishe­rin eigen­stän­dig im Inter­net ver­trieb und dabei uner­war­te­te Erfol­ge erziel­te. Ihr neu­er Fan­ta­sy­ro­man ist der Start einer Tri­lo­gie. Gro­ße Gefüh­le tref­fen hier­bei auf die fas­zi­nie­ren­de Welt der grie­chi­schen Mytho­lo­gie! Ein schö­ner Schmö­ker, unter­halt­sam und mit­rei­ßend. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Jess ver­bringt ihre Feri­en mit ihrer bes­ten Freun­din Robyn in einem Camp in den Rocky Moun­ta­ins. “Die­ses abge­le­ge­ne Camp war mei­ne Idee gewe­sen. Nor­ma­ler­wei­se bestimm­te Robyn, wohin wir fuh­ren. Aber die­ses Mal nicht, und das, obwohl ihre Eltern das Camp für uns bei­de bezahlt hat­ten. Mei­ne Mom hät­te sich das nie leis­ten könn­ten.” (Zitat aus “Göt­ter­Fun­ke: Lie­be mich nicht” S.32) Hier wird nicht nur sport­li­che Betä­ti­gung ange­bo­ten, son­dern auch Kur­se in Alt­grie­chisch. Jess möch­te unbe­dingt Archäo­lo­gie stu­die­ren. Sie hat es in letz­ter Zeit nicht beson­ders leicht zu Hau­se gehabt: der Vater hat die Fami­lie vor zwei Jah­ren ver­las­sen, die Mut­ter ist zur depres­si­ven Alko­ho­li­ke­rin gewor­den und um ihre klei­ne Schwes­ter muss­te Jess sich auch küm­mern. Die Wochen im Camp sind da eine gelun­ge­ne Abwechs­lung. Auf der Fahrt dort­hin hat sie jedoch einen merk­wür­di­gen… Weiterlesen!

Paige McKenzie mit Alyssa Sheinmel — Sunshine Girl: Die Heimsuchung

Paige McKenzie mit Alyssa Sheinmel Sunshine Girl Die Heimsuchung4.September 2016

Sunshi­ne Girl: Die Heim­su­chung” von dem ame­ri­ka­ni­schen You­Tube-Star­lett Pai­ge McKen­zie und der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Alys­sa Shein­mel ist ein Roman, der auf der (immer noch fort­lau­fen­den) Hor­ror-Web­se­rie “The hauting of Sunshi­ne Girl” basiert. Das Buch erzählt die Geschich­te eines jun­gen Mäd­chens, das mit ihrer Mut­ter in ein neu­es Haus zieht, in dem es zu spu­ken scheint. Schön schau­rig! Für alle, die sich ger­ne ein biss­chen gru­seln möch­ten und min­des­tens 14 Jah­re alt sind. Auch für Erwach­se­ne.

Die 16-jäh­ri­ge Sunshi­ne und ihre (Adoptiv-)Mutter sind von Texas nach Washing­ton gezo­gen. In eine Klein­stadt namens Rid­ge­mont. Ihre neue Blei­be gefällt Sunshi­ne gar nicht: “Mom, das Haus ist gru­se­lig.” Wir sind die Kies­ein­fahrt zu unse­rem neu­en Zuhau­se erst halb hoch­ge­fah­ren, aber das erken­ne ich schon jetzt.” (Zitat aus “Sunshi­ne Girl: Die Heim­su­chung” S.10) Und sie täuscht sich kei­nes­wegs. Denn selt­sa­me Din­ge pas­sie­ren in die­sem Gebäu­de. Sunshi­ne hört merk­wür­di­ge Schrit­te, ein Kin­der­la­chen, obwohl doch nie­mand außer ihr und ihrer Mut­ter im Haus ist. Türen schla­gen auf ein­mal zu und Tem­pe­ra­tur sinkt schlag­ar­tig her­ab. “Plötz­lich spü­re ich, wie Weiterlesen!

Teri Terry — Book of lies

Teri Terry - Book of lies

5.Juli 2016

Book of lies” ist das neu­es­te Werk der fran­zö­sisch-kana­di­schen Best­sel­ler­au­to­rin Teri Ter­ry, die vor allem durch ihre dys­to­pi­sche “Gelöscht”- Tri­lo­gie bekannt wur­de. Ein in sich abge­schlos­se­ner Roman über Zwil­lings­schwes­tern, die erst durch den Tod der Mut­ter zusam­men­ge­führt wer­den und Unheil­vol­les über ihre Ver­gan­gen­heit her­aus­fin­den. Eine Geschich­te mit fan­tas­ti­schen Ele­men­ten, die einen gleich in ihren Bann zieht! Atmo­sphä­risch und sehr fes­selnd erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Win­ches­ter. Eng­land. Es sind zwei unter­schied­li­che Grün­de, die die bei­den Mäd­chen auf die glei­che Beer­di­gung füh­ren: Piper, um sich von ihrer gelieb­ten Mut­ter zu ver­ab­schie­den und um sie zu trau­ern. Und Quinn, um sich davon zu über­zeu­gen, dass ihre Mut­ter, die sie nur has­sen konn­te, auch wirk­lich tot ist. Piper und Quinn sind Geschwis­ter. Zwil­lin­ge. Und sie haben nichts von­ein­an­der gewusst. Erst jetzt haben sie sich ken­nen­ge­lernt. Ihre Mut­ter wur­de von Hun­den … Weiterlesen!

Kenneth Oppel — Das Nest

Kenneth Oppel Das Nest7.Juni 2016

Das Nest” von dem bekann­ten, viel­fach aus­ge­zeich­ne­ten, kana­di­schen Fan­ta­sy- und Sci­ence-Fic­tion-Auto­ren Ken­neth Oppel ist ein Roman mit Hor­ror- und Fan­ta­sy-Ele­men­ten. Eine Geschich­te über ein kran­kes Baby, ein geheim­nis­vol­les Wes­pen­volk und einen ver­häng­nis­vol­len Deal. Düs­ter und sehr pas­send illus­triert von Jon Klas­sen. Ein­dring­lich erzählt mit einem dunk­len Grau­en, das lang­sam um sich greift. Für (muti­ge, ner­ven­star­ke) Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Ste­ven ist von einer Wes­pe gesto­chen wor­den. “Ich war noch nie gesto­chen wor­den, aber Wes­pen ver­setz­ten mich in tota­le Panik, das war schon immer so gewe­sen. Ich wuss­te, dass das total albern war, aber sobald sie in mei­ne Nähe kamen, füll­te sich mein Kopf mit einem lau­ten Rau­schen und ich konn­te nur noch wild um mich schla­gen.” (Zitat aus “Das Nest” S.16ff) In der sel­ben Nacht träumt Ste­ve — der Angst vorm Dun­keln und oft Alb­träu­me hat — das ers­te Mal von einer Höh­le, in der er sich befin­det. Dem Inne­ren eines Wes­pen­nests, in dem die Wes­pen­kö­ni­gin zu ihm spricht: “Wir sind wegen des Babys gekom­men”, sag­te sie. “Wir sind hier, um zu hel­fen.” “Wer ist denn wir?”, frag­te ich. “Wir kom­men immer dann, wenn Men­schen Angst oder Pro­ble­me haben. Wir kom­men, wenn sie trau­rig sind.” (Zitat S.25) Denn Ste­vens jün­ge­rer Bru­der Theo, der vor zehn Tagen erst auf die Welt gekom­men ist, ist schwer krank. Kei­ner weiß genau, was… Weiterlesen!

Ana Jeromin — Sonnentänzer

Ana Jeromin Sonnentänzer27.März 2016

Mit einem inter­es­san­ten Cover lockt “Son­nen­tän­zer” von der deut­schen Auto­rin Ana Jero­min ihre Leser an. Eine Geschich­te über ein jun­ges Mäd­chen, das ihre Kind­heit bei den (Haida-)Indianern ver­bracht hat und von ihrer Ver­gan­gen­heit ein­ge­holt wird. Eine Lie­bes­ge­schich­te mit einem Schuss Fan­tas­tik. Leich­te Unter­hal­tung. Roman­tisch und geheim­nis­voll. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Die 16-jäh­ri­ge Kath­rin hat end­lich Anschluss gefun­den. Sie, die sich immer schon ein wenig anders gefühlt hat und am liebs­ten bar­fü­ßig und in der Natur unter­wegs ist, gehört nun end­lich dazu. Mit ihrer bes­ten Freun­din Malin sehnt sie sich der nächs­ten Strand­par­ty ent­ge­gen, wo sie ihren Schwarm Pits wie­der tref­fen wird. Doch dann holt ein Teil ihrer ver­dräng­ten Ver­gan­gen­heit sie wie­der ein. Ein Teil in Form zwei­er gut­aus­se­hen­den, jun­ger India­ner: Sigai und Táan. Letz­te­rer war vor eini­gen Jah­ren ihr bes­ter Freund gewe­sen. Bis sie ihn bit­ter ent­täuscht hat. Sie hat eine Schach­tel… Weiterlesen!

Karen Foxlee — Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums

Karen Foxlee Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums

21.November 2015

Ophe­lia und das Geheim­nis des magi­schen Muse­ums” von der aus­tra­li­schen Auto­rin Karen Fox­lee ist ein bezau­bern­der, mär­chen­haf­ter Roman über ein Mäd­chen, das eigent­lich nicht an Magie glaubt und einen Jun­gen aus einer ande­ren Welt aus dem Bann der bösen Schnee­kö­ni­gin befreit. Fan­ta­sie­voll. Fas­zi­nie­rend. Und feder­leicht wie die Flo­cken in einer Schnee­ku­gel. Für Lieb­ha­ber ganz beson­de­rer Geschich­ten. Von 9 Jah­ren bis zum 99. Lebens­jahr;-)

Die 11-jäh­ri­ge Ophe­lia und ihre älte­re Schwes­ter Ali­ce sind ihrem Vater in eine namens­lo­se Stadt gefolgt, in der es immer­zu schneit. Ihr Vater ist Spe­zia­list für Schwer­ter und darf für das Muse­um eine Aus­stel­lung mit eben jenen orga­ni­sie­ren. Der Aus­flug in die Stadt soll den Mäd­chen ein wenig Abwechs­lung brin­gen, sie seit dem Tod ihrer Mut­ter vor drei Mona­ten aus ihrem zu still gewor­de­nen All­tag rei­ßen. Der Vater möch­te, dass die bei­den auf Ent­de­ckungs­tour im Muse­um gehen, dass sie Schlitt­schuh lau­fen und den Win­ter genie­ßen. Er selbst ist mit sei­ner Aus­stel­lung voll­auf beschäf­tigt. Doch Ali­ce möch­te lie­ber düs­te­re, depres­si­ve Musik über ihre Kopf­hö­rer hören und hat kei­ne Zeit für ihre klei­ne Schwes­ter. So streift Ophe­lia allei­ne durch das rie­sen­gro­ße, geheim­nis­vol­le Muse­um. “Ophe­lia hielt sich nicht für mutig, aber sie war neu­gie­rig. Sie war genau die Art Mäd­chen, das nicht an einem gol­de­nen Schlüs­sel­loch vor­bei­ge­hen konn­te, ohne hin­durch­zu­schau­enWeiterlesen!

Megan Miranda — Splitterlicht

Megan Miranda Splitterlicht1. Okto­ber 2015

Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Megan Miran­da hat mit “Split­ter­licht” einen Thril­ler mit einem Hauch Myste­ry geschrie­ben. Das Buch, das sogleich durch sein schö­nes, glit­zern­des Cover her­vor­sticht, erzählt die Geschich­te eines Mäd­chens, das nach einem Nah­tod­erleb­nis eine über­na­tür­li­che Fähig­keit ent­wi­ckelt hat. Sie kann den bevor­ste­hen­den Tod eines Men­schen erah­nen… unter­halt­sam, span­nend und auch ein wenig roman­tisch! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren.

Die 17-jäh­ri­ge Del­a­ney ist ihrem bes­ten Freund Decker über das Eis eines zuge­fro­re­nen Sees gefolgt. Nach­dem er schon längst das ande­re Ufer erreicht hat, ist sie noch immer auf dem See, stol­pert und bricht ein. “Ich schlug um mich, immer und immer wie­der, aber das Was­ser war zäh wir Sirup und das Eis dick und hart wie Stahl. In mei­ner Panik schluck­te ich Unmen­gen eis­kal­tes Was­ser. Ich hus­te­te und schluck­te und hus­tet und schluck­te, bis sich der Druck auf mei­ner Brust blei­schwer anfühl­te und mei­ne Arme und Bei­ne nicht mehr in der Lage waren, sich zu bewe­gen.” (Zitat aus “Split­ter­licht” S.15) Decker und die ande­ren aus ihrer gemein­sa­men Cli­que ret­ten sie. Jedoch sind es ins­ge­samt elf Minu­ten, die sie unter Was­ser blieb. Elf Minu­ten! Eigent­lich ist es unmög­lich… Weiterlesen!

Soman Chainani — The School for Good and Evil: Es kann nur eine geben

Soman Chainani School for Good and Evil27.September 2015

Der ers­te Teil der New York Times Best­sel­l­er­tri­lo­gie des ame­ri­ka­ni­schen Auto­ren Soman Chaina­ni ist nun auch ins Deut­sche über­setzt wor­den: “The School for Good and Evil: Es kann nur eine geben” ent­führt sei­ne Leser in eine fan­tas­ti­sche Welt, in der die Haupt­fi­gu­ren zu Hel­den oder Böse­wich­ten aus­ge­bil­det wer­den, um schließ­lich in einem Mär­chen zu lan­den. Ein Buch über Gut und Böse, die Schwie­rig­keit, das eine vom ande­ren zu unter­schei­den und den Wert der Freund­schaft. Ein äußerst unter­halt­sa­mes Lese­ver­gnü­gen: aben­teu­er­lich, mär­chen­haft, sehr span­nend und zuwei­len höchst amü­sant — was will man mehr? Und sogar eine Ver­fil­mung könn­te bald Rea­li­tät wer­den: Uni­ver­sal Pic­tures hat sich bereits die Film­rech­te gesi­chert! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Gaval­don. Ein klei­nes Dorf, umge­ben von Wald. Ein Dorf, das nie­mand ver­las­sen kann. Denn alle Wege durch den Wald füh­ren immer wie­der nach Gaval­don zurück. Hier leben Sophie und Aga­tha, die unter­schied­li­cher nicht sein könn­ten. Sophie, die sich fühlt, klei­det, benimmt, als wäre sie eine Prin­zes­sin und Aga­tha, die an einem Fried­hof wohnt, düs­te­re Klei­dung trägt und eben­so düs­te­re Gedan­ken hegt. Von den Dorf­be­woh­nern wird sie als Hexe ange­se­hen. Trotz­dem sind die bei­den Mäd­chen mit­ein­an­der befreun­det. Doch dann nähert sich… Weiterlesen!