Monatliches Archiv: März 2016

Ana Jeromin — Sonnentänzer

Ana Jeromin Sonnentänzer27.März 2016

Mit einem inter­es­san­ten Cover lockt “Son­nen­tän­zer” von der deut­schen Auto­rin Ana Jero­min ihre Leser an. Eine Geschich­te über ein jun­ges Mäd­chen, das ihre Kind­heit bei den (Haida-)Indianern ver­bracht hat und von ihrer Ver­gan­gen­heit ein­ge­holt wird. Eine Lie­bes­ge­schich­te mit einem Schuss Fan­tas­tik. Leich­te Unter­hal­tung. Roman­tisch und geheim­nis­voll. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Die 16-jäh­ri­ge Kath­rin hat end­lich Anschluss gefun­den. Sie, die sich immer schon ein wenig anders gefühlt hat und am liebs­ten bar­fü­ßig und in der Natur unter­wegs ist, gehört nun end­lich dazu. Mit ihrer bes­ten Freun­din Malin sehnt sie sich der nächs­ten Strand­par­ty ent­ge­gen, wo sie ihren Schwarm Pits wie­der tref­fen wird. Doch dann holt ein Teil ihrer ver­dräng­ten Ver­gan­gen­heit sie wie­der ein. Ein Teil in Form zwei­er gut­aus­se­hen­den, jun­ger India­ner: Sigai und Táan. Letz­te­rer war vor eini­gen Jah­ren ihr bes­ter Freund gewe­sen. Bis sie ihn bit­ter ent­täuscht hat. Sie hat eine Schach­tel… Weiterlesen!

Estelle Laure — Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance

Laure Estelle - Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance22.März 2016

Ein rich­tig schö­nes, far­ben­fro­hes Cover bie­tet “Gegen das Glück hat das Schick­sal kei­ne Chan­ce” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Estel­le Lau­re sei­nen Lesern. Ein Roman über das Allein­ge­las­sen wer­den in einer Fami­lie, uner­war­te­te Ver­ant­wor­tung und eine noch viel uner­war­te­te­re Lie­be. Unter­halt­sam und bewe­gend. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

New Jer­sey. Die 17-jäh­ri­ge Lucil­le hat es nicht gera­de leicht. Ihr Vater wohnt nicht mehr bei ihnen zu Hau­se. Und jetzt hat ihre Mut­ter ein­fach ihren Kof­fer gepackt und ist abge­hau­en. “Sie sag­te, sie wol­le den Kopf frei­krie­gen, sich sam­meln, und sei bald wie­der zurück.” (Zitat aus “Gegen das Glück hat das Schick­sal kei­ne Chan­ce” S.36) Sie hat Lucil­le und ihrer klei­nen, neun­jäh­ri­gen Schwes­ter Wren einen vol­len Kühl­schrank und ein wenig Geld da gelas­sen. Spä­tes­tens zum Schul­an­fang woll­te sie wie­der da sein. Doch die zwei Wochen sind vor­bei und ihre Mut­ter ist immer noch nicht wie­der da. Schon beim Abschied war… Weiterlesen!

Jan De Leeuw — Eisvogelsommer

Jan De Leeuw - Eisvogelsommer17.März 2016

Eis­vo­gel­som­mer” von dem bel­gi­schen Auto­ren Jan De Lee­uw ist ein Roman über Ver­lust, den Schmerz der Trau­er und des Los­las­sens. In einer poe­ti­schen, meis­ter­haf­ten Spra­che und aus einer ganz beson­de­ren Per­spek­ti­ve erzählt. Für Leser anspruchs­vol­ler, außer­ge­wöhn­li­cher Geschich­ten. Ab 14 Jah­ren und vor allem für Erwach­se­ne.

Nie­der­lan­de. Der 15-jäh­ri­ge Tho­mas ist bei einem Unfall ums Leben gekom­men. Zurück­ge­las­sen hat er sei­nen altern­den, lang­sam dement wer­den­den Groß­va­ter, den gro­ßen Geschich­ten­er­zäh­ler: “Der Mann ist talen­tiert, das lässt sich nicht leug­nen. Die Art, wie jemand dir die Hand gibt oder bloß sei­nen Hut trägt, genügt ihm, um dir das gan­ze Leben die­ses Men­schen zu erzäh­len. Gib ihm ein Sand­korn und er erfin­det ein Schloss, zeig ihm eine Wim­per und er erzählt dir eine Fami­li­en­sa­ga.” (Zitat aus “Eis­vo­gel­som­mer” S.48) Zurück­ge­las­sen hat er auch sei­ne Eltern. Sei­nen Vater, den gro­ßen Schwei­ger, der mit der Trau­er um ihn bes­ser zurecht­zu­kom­men scheint als sei­ne Mut­ter. Sie möch­te sich auf ein­mal schei­den las­sen, sieht kei­nen Sinn mehr in ihrem Leben und ver­sinkt in der Bedeu­tungs­lo­sig­keit. Ihr ein­zi­ger Mit­tel­punkt ist ihr ver­stor­be­ner Sohn, des­sen Zim­mer sie… Weiterlesen!

Tabitha Suzuma — Broken: Der Moment, in dem du fällst

Tabitha Suzuma Broken Der Moment, in dem du fällst15.März 2016

Die eng­li­sche Auto­rin Tab­i­tha Suzu­ma hat ein neu­es Buch geschrie­ben: “Bro­ken: Der Moment, in dem du fällst”. Nach ihrem Roman “For­bid­den: Wie kann sich etwas so Fal­sches so rich­tig anfüh­len?” (2012 nomi­niert für den Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis, über das Tabu­the­ma Inzest) nimmt sie sich erneut eines hef­ti­gen The­mas an: Miss­brauch. Die Geschich­te eines Jun­gen, der als Turm­sprin­ger für Olym­pia trai­niert und durch die­se schreck­li­che Tat, deren Opfer er wird, buch­stäb­lich zu zer­bre­chen droht. Ein wahn­sin­nig ergrei­fen­der, emo­tio­na­ler Roman, erzählt mit einer inten­si­ven, atmo­sphä­ri­schen Spra­che. Lese­tipp! Für Jugend­li­che ab 15 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Lon­don. Der 17-jäh­ri­ge Mat­héo ist einer der bes­ten Turm­sprin­ger des Lan­des. Er trai­niert flei­ßig, denn die eng­li­schen Meis­ter­schaf­ten in Brigh­ton ste­hen kurz bevor. Und nächs­tes Jahr erwar­tet ihn Olym­pia. Sein Trai­ner sieht gro­ßes Poten­ti­al in ihm. Pri­vat läuft bei ihm alles super. Er ist in der Eli­te­cli­que der Schu­le, ern­tet stets bewun­dern­de und aner­ken­nen­de Bli­cke und ist mit der attrak­ti­ven, aber boden­stän­di­gen Lola zusam­men. Sie stammt aus nicht gera­de ver­mö­gen­den Ver­hält­nis­sen, so wie Mat­hé­os Fami­lie, aber ihr Zuhau­se umgibt eine sehr herz­li­che und war­me Atmo­sphä­re. Ihre Mut­ter ist ver­stor­ben und ihr Vater Jer­ry ist zugleich ihr bes­ter Freund. Sie kom­po­nie­ren zusam­men Lie­der und für Mat­héo ist Jer­ry fast wie ein Vater, den er in die­ser Form nie hat­te. Denn für Mat­héo Fami­lie, ins­be­son­de­re sei­nen Vater, zäh­len vor allem gesell­schaft­li­ches Anse­hen, Erfolg undWeiterlesen!

Elizabeth Woods — Böse, böse

Elizabeth Woods Böse, böse11. März 2016

Böse, böse” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Eliza­beth Woods ist die Geschich­te über Mob­bing und Freund­schaft, die Gren­zen über­schrei­tet, die nie­mals hät­ten über­schrit­ten wer­den dür­fen. Vor allem das Ende des Buches wird den Leser sehr über­ra­schen, wenn nicht sogar scho­ckie­ren! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Die 17-jäh­ri­ge Cara fühlt sich oft ein­sam. Ihre Eltern sind bei­de Anwäl­te und haben kaum Zeit für sie. In der Schu­le ist sie nicht beson­ders beliebt. Eher unschein­bar und unbe­deu­tend für ihre Mit­schü­ler. Aus der Fer­ne him­melt sie Ethan an, der mit dem It-Girl Alexis eine On-off-Bezie­hung führt. Bis Cara sich in ihrer Mit­tags­pau­se plötz­lich an einem Stück­chen Karot­te ver­schluckt und es aus­ge­rech­net Ethan ist, der sie mit einem Ers­te-Hil­fe-Griff vor dem Ersti­cken ret­tet. Die­se Auf­merk­sam­keit behagt vor allem Alexis nicht, die Cara bei jeder Gele­gen­heit schi­ka­niert, so wie sie und ihre bes­te Freun­din Sid­ney es schon seit Ewig­kei­ten tun. Doch Cara erhält Unter­stüt­zung von uner­war­te­ter Sei­te: ihre bes­te Freun­din aus Kind­heits­zei­ten, die sie durch einen Umzug jah­re­lang nicht gese­hen hat, taucht wie­der in der Stadt auf. Und Zoe weiß sich zu hel­fen. Als Ers­tes ver­passt sie Cara eine … Weiterlesen!

Astrid Frank — Unsichtbare Wunden

Astrid Frank Unsichtbare Wunden10.März 2016

Unsicht­ba­re Wun­den” von der deut­schen Auto­rin Astrid Frank ist ein Roman über ein hoch­bri­san­tes The­ma: Mob­bing. Vor dem Hin­ter­grund eines töd­li­chen Unfalls, der viel­leicht kei­ner war, erzählt sie die Geschich­te eines jun­gen Mäd­chens, das unver­hofft zum Opfer wird. Eine authen­ti­sche Schil­de­rung, von der Ent­ste­hung bis hin zu ihrem dra­ma­ti­schen Ende. Äußerst packend und ergrei­fend geschrie­ben. Ein Buch, das man so schnell nicht aus den Hän­den legen wird! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Sep­tem­ber 2013. Zu ihrem 13. Geburts­tag erhält Anna, deren Mut­ter vor fünf Jah­ren an einem Tumor gestor­ben ist, von ihrem Vater ein Tage­buch. “Für dei­ne Geheim­nis­se”, hat Papa gesagt, als ich dich [das Tage­buch] aus dem Geschenk­pa­pier gewi­ckelt habe. “Ich habe doch gar kei­ne Geheim­nis­se, habe ich geant­wor­tet. “Noch nicht”, hat Papa gesagt. “Aber mit 13 bekommt man wel­che.” (Zitat aus “Unsicht­ba­re Wun­den” S.7) Und all­mäh­lich gibt es dann doch ein paar Din­ge, die Anna ihrem Tage­buch anver­traut. Din­ge, die sie ihrem Vater nicht erzählt. Wie sich in der Schu­le… Weiterlesen!

Lynn Weingarten — Schöne Mädchen brennen nicht

Lynn Weingarten Schöne Mädchen brennen nicht                                                                                                                                                   9.März 2016

Schö­ne Mäd­chen bren­nen nicht” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Lynn Wein­gar­ten ist ein Thril­ler über einen Mord, dunk­le Geheim­nis­se und düs­te­re Abgrün­de mensch­li­cher See­len. Das Psy­cho­gramm einer Freund­schaft. Bewe­gend und geheim­nis­voll. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Als June aus den Weih­nachts­fe­ri­en zurück an die Schu­le kehrt, erhal­ten sie und die ande­ren Schü­ler der North Orchard High­school eine über­ra­schen­de Mit­tei­lung. Es ist der stell­ver­tre­ten­de Schul­lei­ter, der die­se über Laut­spre­cher ver­kün­det: “Ich habe die trau­ri­ge Pflicht, Ihnen allen eine außer­or­dent­lich betrüb­li­che Nach­richt zu über­brin­gen. Im Ver­lauf der Weih­nachts­fe­ri­en ist eine Ange­hö­ri­ge unse­rer Schul­ge­mein­schaft aus dem Leben geschie­den.” Er räus­pert sich kurz. Mir stockt der Atem. Wie allen ande­ren ver­mut­lich auch, denn es könn­te jeden von uns betref­fen. “Eine Schü­le­rin der elf­ten Klas­se, Delia Cole, ist ges­tern ver­stor­ben.” (Zitat aus “Schö­ne Mäd­chen bren­nen nicht” S.9) Vor einem Jahr war June mit Delia befreun­det gewe­sen. Sie waren bes­te Freun­din­nen. See­len­ver­wand­te. Bis etwas geschah, dass… Weiterlesen!

Maja Hjertzell — Henrietta, mein Geheimnis

Maja Hjertzell Henrietta, mein Geheimnis9.März 2016

Die schwe­di­sche Auto­rin Maja Hjert­zell hat mit “Hen­ri­et­tas Geheim­nis” einen Roman geschrie­ben, den der Kos­mos Ver­lag mit “Lieb­lings­buch 2016” beti­telt hat. Eine Geschich­te über die ers­te Lie­be, extre­me Schüch­tern­heit und den Mut, sich auf etwas Unbe­re­chen­ba­res ein­zu­las­sen. Erzählt aus der Per­spek­ti­ve eines Jun­gen. Sen­si­bel, poe­tisch und erfri­schend anders. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Möwe ist eher der unschein­ba­re Typ. Er schreibt gute Noten, geht sel­ten auf Par­tys. Er beob­ach­tet ger­ne Vögel und liebt das Foto­gra­fie­ren. Und er ist seit Ewig­kei­ten in Hen­ri­et­ta ver­liebt. “Hen­ri­et­tas Bli­cke sind wie Licht­re­fle­xio­nen, wie klei­ne Blit­ze. Wenn mich so ein Blick zufäl­lig trifft, wenn ich in sei­ne Bahn gera­te, möch­te ich am liebs­ten in Ohn­macht fal­len, ihn auf­fan­gen und abtau­chen, weg­ren­nen und nie mehr zurück­keh­ren, alles zugleich.” (Zitat S.11) Aber bis auf ein paar ver­ein­zel­te Wor­te ist zwi­schen ihnen noch nie etwas pas­siert. Möwe him­melt ger­ne aus der Fer­ne an. Er spei­chert jede Begeg­nung mit ihr ab — selbst ein zufäl­li­ges Neben­ein­an­der­sit­zen auf einer Bank ist für ihn von gro­ßer Bedeu­tung — und erin­nert sich regel­mä­ßig an die­se Momen­te zurück, die er sam­melt, wie einen Schatz. Einen ers­ten Schritt wagen? Unmög­lich, dennWeiterlesen!

Karen Foxlee — Das nachtblaue Kleid

Karen Foxlee Das nachtblaue Kleid7. März 2016

Das nacht­blaue Kleid“ von der aus­tra­li­schen Auto­rin Karen Fox­lee besticht nicht nur durch sein bemer­kens­wer­tes Cover, son­dern auch durch die beson­de­re Spra­che, die sich wie ein „blau­er“ Faden durch den Roman zieht. Die Geschich­te über das Nähen eines außer­ge­wöhn­li­chen Klei­des, über Freund­schaft und das Ver­schwin­den eines Mäd­chens. Geheim­nis­voll, exo­tisch, anders und auf jeden Fall lesens­wert! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Aus­tra­li­en. Im Jah­re 1986. Ein klei­ner Ort an der Küs­te. Hier sind die 15-jäh­ri­ge Rose und ihr rast­lo­ser Vater mit ihrem Wohn­wa­gen gelan­det. Hier auf einem Cam­ping­platz geht das Leben für das trau­ri­ge Mäd­chen, das sich am liebs­ten die Fin­ger­nä­gel schwarz anmalt, wei­ter. Der Vater ist Alko­ho­li­ker,die Zei­ten, in denen er trinkt, wech­seln sich mit den nüch­ter­nen Pha­sen ab. Eine Hass­lie­be ver­bin­det ihn mit sei­ner Toch­ter. Die Mut­ter ist schon vor Jah­ren gestor­ben und im Meer ums Leben gekom­men. Dunk­le Gedan­ken schreibt Rose in ihr klei­nes Notiz­buch. Freun­de möch­te sie lie­ber kei­ne. Mensch­li­che Nähe behagt ihr nicht beson­ders. Doch dann lernt sie die quir­li­ge Pearl ken­nen, mit der sie zusam­men in die Schu­le geht. Pearl plap­pert meist ohne Ende, schreibt nur mit bun­ten Filz­stif­ten und träumt von Russ­land, in dem sie ihren leib­li­chen Vater ver­mu­tet. Aber vor allem träu­men Pearl und ihre Mit­schü­le­rin­nen von… Weiterlesen!

Katarina von Bredow — Ich will endlich fliegen, so einfach ist das

Katarina von Bredow Ich will endlich fliegen, so einfach ist das7.März 2016

Ich will end­lich flie­gen, so ein­fach ist das” von der belieb­ten, schwe­di­schen Auto­rin Kata­ri­na von Bre­dow lässt den Leser ein­tau­chen in eine Welt von ers­ter Lie­be, ers­tem Mal, alten und neu­en Freund­schaf­ten und alles, was zum Erwach­sen­wer­den sonst noch so dazu­ge­hört! Sen­si­bel und gleich­zei­tig ein­fach mit­rei­ßend erzählt. Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 und Erwach­se­ne, die sich zurück­er­in­nern möch­ten;-)

Ven­de­la ist fünf­zehn und das ers­te Mal so rich­tig ver­liebt. Nils sorgt für flat­tern­de Gefüh­le in ihrem Bauch. Doch ist er wirk­lich an ihr inter­es­siert? So wie sein Freund Lukas an Ven­de­las bes­ten Freun­din Ton­ja? Die Zwei haben gera­de ihr ers­tes Mal zusam­men erlebt und sind nun wohl zusam­men. Das könn­te aller­dings auch die Freund­schaft zwi­schen Ven­de­la und Ton­ja, die sich schon seit Ewig­kei­ten ken­nen, ver­än­dern. Gibt es Ton­ja und Lukas bald nur noch im Dop­pel­pack? Dann gibt es da auch noch Sil­ja, die Neue in der Klas­se. Sie ist frech, nicht auf den Mund gefal­len und pro­vo­ziert auch mal ger­ne. Ihre unbe­re­chen­ba­re Art ver­wirrt Ven­de­la, zieht sie… Weiterlesen!