Monatliches Archiv: Juli 2015

Tom Leveen — Ich hätte es wissen müssen

Tom Leveen Ich hätte es wissen müssen29.Juli 2015

Der ame­ri­ka­ni­sche Autor Tom Leveen hat mit “Ich hät­te es wis­sen müs­sen” einen Roman geschrie­ben, der sich mit den The­men Schuld, Mob­bing und Sui­zid aus­ein­an­der­setzt. Ein auf­wüh­len­des, packen­des Buch, das auf jeden Fall nach­denk­lich machen wird! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Im Leben der 16-jäh­ri­gen Vic­to­ria, die von allen Tori genannt wird, ist nichts mehr so, wie es ein­mal war. Das Auto ihrer Mut­ter wur­de mit einem Zie­gel­stein beschä­digt, die Pres­se lun­gert vor dem Haus der Fami­lie her­um, ihr Bru­der Jack spricht kaum ein Wort mehr mit ihr und ihre Eltern haben ihr den Lap­top und das Smart­pho­ne weg­ge­nom­men. Tori soll nicht mit­be­kom­men, was man Schlim­mes im Inter­net über sie schreibt. Über sie und die sechs ande­ren Jugend­li­chen, die einen Jun­gen durch (Cyber-)Mobbing in den Sui­zid getrie­ben haben. Jetzt hat Tori nur noch ein altes, klapp­ba­res Han­dy. Doch auf genau die­sem ruft sie am Abend vor der Gerichts­ver­hand­lung ein Jun­ge, namens Andrew an, der behaup­tet die­se Num­mer ganz zufäl­lig gewählt zu haben und sich umbrin­gen will. Aus­ge­rech­net bei Tori! Das kann nur ein schlech­ter Scherz sein. Sie legt auf. Doch kurz dar­auf… Weiterlesen!

Louis Sachar — Schlamm oder Die Katastrophe von Heath Cliff

Louis Sachar Schlamm oder Die Katastrophe von Heath Cliff27.Juli 2015

Löcher“-Best­sel­ler­au­tor Lou­is Sachar hat mit „Schlamm oder Die Kata­stro­phe von Heath Cliff“ mal wie­der ein rich­tig gutes Jugend­buch geschrie­ben! Über eine plötz­li­che Infek­ti­ons­wel­le aus­ge­löst durch ein Schlamm­loch, wel­ches in einer Klein­stadt für größ­tes Cha­os sorgt. Äußerst unter­halt­sam, span­nend und mit einer schö­nen Pri­se Humor. Für Wenig­le­ser (vor allem Jungs) und alle ande­ren Jugend­li­chen ab 12 Jah­ren. Lese­tipp!

Penn­syl­va­nia. In dem klei­nen (fik­ti­ven) Städt­chen namens Heath Cliff gehen jeden Mor­gen gemein­sam zur Schu­le: die 5.Klässlerin Tama­ya und der 7.Klässler Mar­shall. Frü­her hat das Mäd­chen den älte­ren Jun­gen immer ein wenig ange­him­melt, doch in letz­ter Zeit ver­hält sich Mar­shall irgend­wie anders und möch­te nicht ein­mal in der Schu­le zusam­men mit ihr gese­hen wer­den. Sie gehen nur des­halb noch gemein­sam hin und zurück, weil Tama­yas Mut­ter ihre Toch­ter nicht allei­ne zur Schu­le gehen las­sen will. Ihr Weg führt sie stets um den Wald her­um, in den nie­mand der Kin­der hin­ein­ge­hen darf. Schau­er­ge­schich­ten ran­ken sich in der Schu­le dar­über. Auch die älte­ren Jungs, die neu­er­dings an dem Pau­sen­tisch von Tama­ya und ihren Freun­din­nen sit­zen, erzäh­len eine von dem geis­tes­ge­stör­ten Ein­sied­ler, der dort angeb­lich haust. Des­halb ist Tama­ya umso über­rasch­ter, als Mar­shall eines Tages plötz­lich eine Abkür­zung gehen will: mit­ten durch den Wald hin­durch! Da sie nicht allei­ne… Weiterlesen!

Meg Haston — Alles so leicht

Meg Haston Alles so leicht24.Juli 2015

Meg Has­ton hat mit “Alles so leicht” einen Roman mit auto­bio­gra­fi­schen Zügen geschrie­ben, der sich mit den The­ma­ti­ken Ess­stö­rung und dem Wunsch das eige­ne Leben zu been­den aus­ein­an­der­setzt und in einer psych­ia­tri­schen Kli­nik spielt. Dra­ma­tisch, bewe­gend und schmerz­haft zugleich. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Ste­pha­nie, die von allen Stevie genannt wer­den möch­te, ist in eine Kli­nik ein­ge­lie­fert wor­den. Es war ihr eige­ner Vater, der dies ver­an­lasst hat. Jetzt steckt sie in einem The­ra­pie­zen­trum mit­ten in der Wüs­te New Mexi­cos. 60 Tage lang soll sie dort blei­ben und mög­lichst von ihrer Ano­re­xie geheilt wer­den, die ihren Anfang nahm, als Stevies Mut­ter vor eini­ger Zeit die Fami­lie von einem Tag auf den ande­ren ver­ließ. Doch das Mäd­chen hat kei­nes­wegs vor geheilt zu wer­den. Sie will ster­ben. Für ihren Bru­der, an des­sen Tod sie sich schul­dig fühlt. In 27 Tagen jährt sich sein Todes­tag: “Ich wer­de Josh nicht noch ein­mal im Stich las­sen. Wenn sich der Tag, an dem ich mei­nem Bru­der umge­bracht habe, zum ers­ten Mal jährt, wer­de ich kei­nen Atem­zug mehr tun.” (Zitat aus “Alles so leicht” S.23). Die Kli­nik bringt ihren Plan zwar ein wenig durch­ein­an­der, mit ihren durch­struk­tu­rier­ten Tages­ab­läu­fen und den vie­len Regeln, die man hier befol­gen muss, aber Stevie ist sich sicher, dass sie Weiterlesen!

Matt Dickinson — Die Macht des Schmetterlings

Matt Dickinson Die Macht des Schmetterlings20.Juli 2015

Ein phä­no­me­na­les, über­ra­schend genia­les Buch hat der ame­ri­ka­ni­sche Autor Matt Dick­in­son geschrie­ben: “Die Macht des Schmet­ter­lings”. Basie­rend auf dem Schmet­ter­ling­ef­fekt erzählt die­ser Roman eine Geschich­te, die man ein­fach lesen soll­te: Tem­po­reich, fas­zi­nie­rend und äußerst dra­ma­tisch! Nicht nur für Jugend­li­che ab 14, son­dern beson­ders für Erwach­se­ne, die rich­tig gut unter­hal­ten wer­den wol­len.

Was hat eine japa­ni­sche Berg­stei­ge­rin mit einem Hand­ta­schen­dieb zu tun? Was ver­bin­det ein hun­gern­des, afri­ka­ni­sches Kind mit einer Pilo­tin? War­um löst ein Schmet­ter­ling eine Kata­stro­phe aus? Wer wird in die­sem Buch ster­ben und wer über­lebt? Fra­gen über Fra­gen. Zunächst ein­mal die Wich­tigs­te von allen: Was ist der Schmet­ter­lings­ef­fekt? “Der Schmet­ter­lings­ef­fekt ist ein Begriff aus der Cha­os­theo­rie, dem zufol­ge der Flü­gel­schlag eines Schmet­ter­lings irgend­wo auf der Welt weit­rei­chen­de und vor allem unvor­her­seh­ba­re Kon­se­quen­zen haben kann”. Der Roman basiert auf die­ser Theo­rie und beginnt tat­säch­lich mit einem Schmet­ter­ling. Die­ser streift ein jun­ges Kanin­chen, das gera­de das ers­te Mal… Weiterlesen!

Antonia Michaelis — Im Auge des Leuchtturms

Antonia Michaelis Im Auge des Leuchtturms16.Juli 2015

End­lich wie­der neu­es Lese­fut­ter von der Meis­te­rin des Erzäh­lens: Die deut­sche Auto­rin Anto­nia Michae­lis ent­führt ihre Leser in “Im Auge des Leucht­turms” an die raue Nord­see auf eine klei­ne Insel nahe Amrum. In ihrem Kri­mi drängt sich die Ver­gan­gen­heit unauf­halt­sam in das wohl sor­tier­te Leben einer Kar­rie­re­frau und bringt die­se dazu, sich hier­mit aus­ein­an­der­zu­set­zen. Sprach­lich bril­lant. Dicht erzählt und sehr atmo­sphä­risch. Für Erwach­se­ne und Jugend­li­che ab 16 Jah­ren.

Die 36-jäh­ri­ge Natha­lie Schwarz, genannt Nada, hat ihr Leben per­fekt im Griff. Zusam­men mit dem homo­se­xu­el­len Frank hat sie eine Restau­rant­ket­te in Ber­lin eröff­net — Häu­ser, die vor Licht nur so erstrah­len und in aller Mun­de sind. 19-Stun­den-Tage sind für sie nor­mal. Urlaub hat sie schon seit über zehn Jah­ren nicht mehr gemacht. Freun­de zu haben, damit hat Nada schon seit Län­ge­rem auf­ge­hört, für die hät­te sie — so wie für ihre Eltern — ohne­hin kei­ne Zeit. Jede Minu­te ihres Lebens ist durch­ge­tak­tet. Sie hat alles bis ins kleins­te Detail geplant und orga­ni­siert alles und jeden. Dazu hel­fen ihr vor allem ihre drei Ter­min­pla­ner und ihre… Weiterlesen!

Katja Brandis — Vulkanjäger

Katja Brandis Vulkanjäger13.Juli 2015

Einen rich­tig schö­nen Aben­teu­er­ro­man hat Kat­ja Bran­dis geschrie­ben: “Vul­kan­jä­ger”eine Geschich­te, die bereits auf den ers­ten paar Sei­ten fes­selt. Vul­kan­aus­brü­che, Natur pur und jede Men­ge Action ver­bun­den mit wis­sen­schaft­li­chen Hin­ter­grund und einem Zeit­sprung ins Jah­re 2020 — ein gelun­ge­nes Lese­er­leb­nis für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren! Jetzt neu als Taschen­buch.

Jan ist über­glück­lich : sein Vater — ein bekann­ter Vul­ka­no­lo­ge — nimmt ihn mit auf einer sei­ner zahl­rei­sen Rei­sen. Nor­ma­ler­wei­se sehen sich die Zwei eher sel­ten und jetzt sind sie die gesam­ten Som­mer­fe­ri­en zusam­men unter­wegs. André, so heißt sein Vater, will einen Doku­men­tar­film über Men­schen und Vul­ka­ne dre­hen. Ihre Rei­se führt sie zunächst nach Nea­pel, wo Jan eine inter­es­san­te Bekannt­schaft in einem Sou­ve­nir­la­den macht: Giui­la, ein jun­ges, ita­lie­ni­sches Mäd­chen, in das er sich augen­blick­lich ver­liebt. Sie spricht auch flie­ßend Deutsch und ver­bringt mit ihm schö­ne Tage, bis André sein nächs­tes Rei­se­ziel anvi­siert: Hawaii. Dort nähert sich Jan, der eine Neben­rol­le des Fil­mes wird, erst­mals einem akti­ven Vul­kan — ein beein­dru­cken­des Erleb­nis. Mit spe­zi­el­len Hand­schu­hen kann er sogar Lava… Weiterlesen!

Claudia Puhlfürst — Lügenschwester

Claudia Puhlfürst - Lügenschwester12.Juli 2015

Die deut­sche Psy­cho­thril­ler­au­to­rin Clau­dia Puhl­fürst hat nun mit “Lügen­schwes­ter” ihren ers­ten Thril­ler für Jugend­li­che geschrie­ben. Eine Geschich­te über das Ver­schwin­den eines Mäd­chens, deren Schwes­ter sich des­we­gen vor der Poli­zei recht­fer­ti­gen muss. Rich­tig schön fes­selnd geschrie­ben! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 15-jäh­ri­ge Sarah ist heim­lich ver­liebt. In Jonas, den sie aus ihrem Schreiblern­kurs kennt und der schon 20 ist. Nie­mand weiß von ihrer Schwär­me­rei, nicht ein­mal ihre bes­te Freun­din Elo­die. Erst möch­te sie sich sei­ner Lie­be sicher sein, bevor sie jeman­dem davon erzählt. Doch ihn heim­lich zu tref­fen, ist momen­tan nicht ganz ein­fach, da ihre Mut­ter sie nicht ein­mal ohne Beglei­tung zur Schu­le hin und zurück­kom­men lässt. Dar­an schuld ist allein Kat, Sarahs zwei Jah­re älte­re Schwes­ter, die spur­los ver­schwun­den ist. Am Tag zuvor hat­te sie noch einen rie­si­gen Streit mit ihrer Mut­ter, dann ward sie nicht mehr gese­hen. Schon öfters hat sie ver­sucht ihren Wil­len unbe­dingt durch­zu­set­zen, schön öfters ist sie für ein paar Tage von Zuhau­se weg­ge­blie­ben. Des­halb lässt Sarah auch zwei ver­meint­li­che Ent­füh­rungs­schrei­benWeiterlesen!

Die Schafgäääng: Lamm über Bord

Christine und Christopher Russell Die Schafgäääng: Lamm über Bord2.Juli 2015

Ein Hoch auf die Schaf­gä­ääng — Band 3 ist nun als Taschen­buch erschie­nen: “Die Schaf­gä­ääng: Lamm über Bord” von den bri­ti­schen Auto­ren Chris­ti­ne und Chris­to­pher Rus­sell. Vor­le­se- und Selbst­le­se­spaß für die gan­ze Fami­lie! Eine kun­ter­bun­te Mischung aus Aben­teu­er­ge­schich­te, Komö­die und Kri­mi. “Glenn­kill” meets “Shaun das Schaf”. Für Kin­der ab 9 Jah­re. Alle drei Bän­de sind auch völ­lig unab­hän­gig von­ein­an­der zu lesen! Du kennst die fünf Krie­ger­scha­fe noch nicht? Na, dann wird es höchs­te Zeit!

Hier ein all­ge­mei­ner Über­blick über die Her­de: Da gibt es zum einen Linux, ein Lin­coln-Lang­woll­schaf­bock, der wun­der­bar komisch rap­pen kann. Oxo, ein mäch­ti­ger Oxford-Schaf­bock, der meis­tens nur ans Fres­sen denkt. Sal­ly, ein Sou­th­down-Schaf, die ab und zu selt­sa­me Ein­ge­bun­gen hat und die Ein­zi­ge, die die “Bal­la­de vom Vlies” (Schaf­pro­phe­zei­un­gen) aus­wen­dig kennt. Jas­mi­ne, ein hüb­sches, klei­nes Jacobs­schaf, die zudem noch super­ei­tel und stets um ihr Aus­se­hen bemüht ist. Und zum Schluss den Jüngs­ten der Grup­pe: Will, das wali­si­sche Bal­wen­lamm. Er ist sehr intel­li­gent und ver­steht sogar die Spra­che der Men­schen, weil er in der Küche sei­ner Besit­ze­rin Ida White (einer älte­ren Dame) und ihres Enkels Todd auf­wach­sen durf­te. Zusam­men leben die Scha­fe auf der Epping­ham Farm. In “Lamm über Bord” ver­las­sen Ida White und Todd die Farm, um einen Ver­wand­ten in Aus­tra­li­en zu besu­chen. Die fünf Scha­fe kom­men wäh­rend­des­sen bei Idas Schwes­ter Rose unter, die am Meer lebt. Dort geht es ihnen zunächst noch recht gut, sie haben genug zu fres­sen, einen schö­nen Stall und auch ihre neue Besit­ze­rin ist ganz freund­lich zu ihnen. Bis sie alle plötz­lich ein selt­sa­mes Weiterlesen!

Alex Morel — Survive: Wenn der Schnee mein Herz berührt

Alex Morel Survive: Wenn der Schnee mein Herz berührt2.Juli 2015

In dem Buch “Sur­vi­ve: Wenn der Schnee mein Herz berührt” von dem ame­ri­ka­ni­schen Autor Alex Morel steckt ein sehr span­nen­der Unter­hal­tungs­ro­man, der sei­nen Leser in die Wild­nis Kana­das ent­führt und sich mit den The­men Sui­zid, Selbst­fin­dung und dem Kampf ums Über­le­ben aus­ein­an­der­setzt. Ein­ge­bun­den in eine zar­te Lie­bes­ge­schich­te. Für Jugend­li­che ab 14 und Erwach­se­ne.

Seit 345 Tagen befin­det sich die 16-jäh­ri­ge Jane in Life Hou­se, einer psy­cha­t­ri­schen Ein­rich­tung für auto­ag­gres­si­ve Rit­zer und Selbst­mör­der. Sie stammt aus einer Fami­lie, in der Sui­zid und Depres­si­on kei­ne Sel­ten­heit sind. Zuletzt hat sich ihr Vater das Leben genom­men. Seit­dem hat Jane bereits zwei Selbst­mord­ver­su­che hin­ter sich. Einen vor — und einen in der Kli­nik. Da sie ihren The­ra­peu­ten in den letz­ten Mona­ten jedoch Din­ge vor­ge­spielt hat, die nicht so sind, darf sie nun für eine Woche nach Hau­se zu ihrer Mut­ter flie­gen. Jane, eine exak­te Pla­ne­rin, hat aber nicht vor, ihr Zuhau­se jemals zu errei­chen. Denn nun will sie es wirk­lich tun: sich das Leben neh­men. In der Toi­let­te des Flug­zeu­ges. Sie besorgt sich Tablet­ten und will gera­de zur Tat schrei­ten, als … Weiterlesen!

Janne Teller — Alles, worum es geht

Janne Teller Alles worum es geht1.Juli 2015

Lese­fut­ter für alle Fans von Jan­ne Tel­ler: Die däni­sche Auto­rin hat mit “Alles, wor­um es geht” dies­mal eine Kurz­ge­schich­ten­samm­lung her­aus­ge­ge­ben. Gewohnt ekla­tant und zum Nach­den­ken anre­gend spricht sie über ver­schie­dens­te The­men: Gewalt, Aus­gren­zung, Frem­den­hass, Vor­ur­tei­le, kul­tu­rel­le Differenzen/Unterschiede, Aus­beu­tung, Todes­stra­fe und Behin­de­rung. Für Erwach­se­ne und Jugend­li­che ab 14.

Ins­ge­samt sind es acht Geschich­ten, mit denen Jan­ne Tel­ler ihre Leser kon­fron­tiert. Sie dazu ein­lädt, sich damit aus­ein­an­der­zu­set­zen. Und das muss man. Denn die Auto­rin wickelt die Leser um ihre Fin­ger. Sie erzählt, sie umgarnt und endet dann abrupt. Sie pro­vo­ziert, scho­ckiert und lässt einen den Kopf schüt­teln. Aber sie macht dies auf bril­lan­te Wei­se!Weiterlesen!