Monatliches Archiv: Juli 2014

Vera Kissel — Was die Welle nahm

Vera Kissel - Was die Welle nahm - Dressler30.Juli 2014

Der Roman „Was die Wel­le nahm“ von der deut­schen Auto­rin Vera Kis­sel erzählt die Geschich­te eines Jun­gen auf der Suche nach der eige­nen Iden­ti­tät, auf der Suche nach der Wahr­heit. Über sei­nen Vater, der bei einem Tsu­na­mi in Thai­land ums Leben kam. Ein ein­fühl­sa­mes Por­trät eines Jugend­li­chen, des­sen Leben sich mit einem Schlag ver­än­dert. Ab 12 Jah­ren.

Lukas ist 14. Er lebt in Ber­lin-Neu­kölln und hat zwei Wochen sturm­frei. So lan­ge ist sei­ne Mut­ter mit ihrem Freund am Boden­see. Er muss sich zwar jeden Tag bei ihr mel­den und auch Oma und Opa ab und zu mal einen Besuch abstat­ten, aber ansons­ten hat er alle Frei­hei­ten. Ent­we­der geht er sei­ne täg­li­chen 3000 Meter schwim­men, bas­telt mit einem Freund an des­sen Auto her­um oder denkt an Anni­ka – das Mäd­chen, in das er ver­liebt ist. Doch dann geschieht etwas, das ihn völ­lig aus der Bahn wirft: auf der Suche nach einem The­ma, über das er mit Mathe­crack Anni­ka reden könn­te, greift er zu einem alten Mathe­ma­tik­buch sei­ner Mut­ter, aus dem ein Brief her­aus­fällt. Ein Brief, der mit der Ver­gan­gen­heit sei­nes ver­stor­be­nen Vaters zu tun hat. Sein Vater, über des­sen Tod stets geschwie­gen wur­de. Lukas war damals vier, als er bei einem Tsu­na­mi… Weiterlesen!

Kathy Stinson — Die Wahrheit über Ivy

Kathy Stinson - Die Wahrheit über Ivy - cbt27.Juli 2014

Die Wahr­heit über Ivy” von der kana­di­schen Auto­rin Kathy Stin­son ist ein kurz­wei­li­ges Buch über Behin­de­rung, den Wert eines Men­schen­le­bens und dem Schmerz eines Ver­lus­tes. Eine wirk­lich betrof­fen machen­de Geschich­te, die noch lan­ge nach­wir­ken wird. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

David liebt sei­ne klei­ne Schwes­ter Ivy. Aber er lei­det zuwei­len auch unter ihr. Denn Ivy ist kein ein­fa­ches Kind. Ivy ist behin­dert. Schon seit Geburt an. Sie hat kann nicht lau­fen, spricht nur wenig und undeut­lich und benimmt sich wie ein klei­nes Baby, obwohl sie 11 Jah­re alt ist. Freun­de besu­chen David nicht mehr zu Hau­se, seit sie zum Bei­spiel gese­hen haben, wie Ivy in ihre Hand schnäuzt und die­se dann ableckt. Han­nah aus dem Nach­bar­haus ist da glück­li­cher­wei­se anders. Sie ist dort mit ihrer Fami­lie neu hin­ge­zo­gen und ihre Müt­ter kann­ten sich bereits von frü­her. Des­halb darf Han­nah, die Ivy wirk­lich zu mögen scheint, David und sei­ner Fami­lie auch beglei­ten, als sie für ein paar Tage in ein Feri­en­haus ans Meer fah­ren. Die Zeit dort ist schön, auch wenn David sich manch­mal etwas unsicht­bar fühlt und mit Han­nah, in die er sich ver­liebt hat, ger­ne Zeit allei­ne ver­brin­gen möch­te. Als ihm Letz­te­res end­lich gelingt, ist der Schreck groß, als sie von ihrem Spa­zier­gang zu Zweit zurück­keh­ren und auf ein­mal der Kran­ken­wa­gen vor dem Feri­en­haus hält. Ivy. Beim Plät­schern im Was­ser mit ihrem Vater hat sie wie­der einen Anfall bekom­men, wie so häu­fig in letz­ter Zeit und ist dabei ertrun­ken! Der Schock und die Trau­er … Weiterlesen!

Robin Lyall — Begehrt

Robin Lyall - Begehrt - Arena25.Juli 2014

Begehrt“ von der deut­schen Auto­rin Robin Lyall ist die Fort­set­zung von „Berührt“ – der drei­bän­di­gen Ero­tik-Span­nungs­rei­he im Are­na Ver­lag um die jun­ge Rachel, die in Corn­well ihr Stu­di­um beginnt und dort so eini­ge Tur­bu­len­zen (vor allem sexu­el­ler Art) durch­lebt. Flott und pfif­fig erzählt. Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Nach ihrer über­stürz­ten Flucht ver­brin­gen Rachel und Gray­son eini­ge roman­ti­sche Tage in einem Cot­ta­ge am Meer. Doch irgend­wann müs­sen sie zurück­keh­ren. Der Stu­den­ten­all­tag holt bei­de ein. Zuvor gibt es jedoch eine fet­te Über­ra­schungs­fei­er für Helen, die aus der Psych­ia­trie zurück­kommt. Mit ihrer neu­en Freun­din Tiger, mit der sie nun fest zusam­men ist. Helen und ein Mäd­chen? Das hät­te wohl nie­mand aus der Cli­que gedacht. Auch dass die Leich­tig­keit, die Cal­eb in die Grup­pe gebracht hat, nun ein wenig feh­len könn­te. Er hat sei­ne Woh­nung aus­ge­räumt und scheint vom Erd­bo­den ver­schluckt zu sein. Hum­phrey warnt Rachel, dass er viel­leicht schnel­ler wie­der zurück sein könn­te, als ihnen lieb ist und dass Gray­son dann viel­leicht nicht zur Stel­le ist. Gray­son, der selt­sa­mer­wei­se zur glei­chen Zeit ver­schwin­det wie sei­ne attrak­ti­ve Pro­fes­so­rin. Angeb­lich, um etwas für sei­nen Vater zu erle­di­gen. Bald hält Rachel einen Beweis in den Hän­den, das dem nicht so ist…

Eben­so wie der ers­te Teil wird auch „Begehrt“ kom­plett aus Rachels Per­spek­ti­ve erzählt. Die Haupt­fi­gur wirkt sehr sym­pa­thisch und man kann sich gut in ihre Gedan­ken­welt ein­füh­len. Gut fand ich, dass… Weiterlesen!

Tahereh Mafi — Ich fürchte mich nicht

Tahereh Mafi Ich fürchte mich nicht21. Juli 2014

Ich fürch­te mich nicht” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Taher­eh Mafi ist ein sprach­ge­wal­ti­ges Buch, das so her­aus­ra­gend geschrie­ben ist, dass man sich am liebs­ten sät­ze­wei­se alles unter­strei­chen möch­te! Dazu noch span­nend, mit­rei­ßend und äußerst sinn­lich. Eine Dys­to­pie über das gro­ße Gefühl der Lie­be und die gefähr­li­chen Mecha­nis­men der Macht. Sagen­haft!!! VERGESST “Panem”! VERGESST “Bis(s)”! Lest die­ses Buch! Der ers­te Teil einer Tri­lo­gie. Jetzt neu als Taschen­buch. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Eine Welt in der Zukunft, in der die Natur am Ster­ben ist. Es gibt kei­ne Vögel mehr, Blu­men sind eine Sel­ten­heit und die Ozon­schicht wur­de kom­plett zer­stört. Tie­re und Men­schen lei­den an Hun­ger, atmen schlech­te Luft ein und woh­nen in einer Land­schaft, in der es immer weni­ger grün gibt. Die Jah­res­zei­ten sind ver­schwun­den. Mal gibt es im “Win­ter” 30°C und gleich dar­auf wie­der extre­men Schnee­fall. Öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel fah­ren auch nicht mehr und nur noch ein ein­zi­ger Auto­her­stel­ler exis­tiert, der sei­ne Fahr­zeu­ge zu über­teu­er­ten Prei­sen anbie­tet. Ein neu­es Regime strebt nach der Beherr­schung der — in 3333 Sek­to­ren ein­ge­teil­ten — Welt. Es will eine neue Form der Gesell­schaft schaf­fen, in der nur die Stärks­ten über­le­ben, Alte und Kran­ke ein­fach aus­sor­tiert wer­den. Da nichts mehr an die Feh­ler der Ver­gan­gen­heit erin­nern soll, wer­den alle Bücher, alle Kunst ver­nich­tet. Reli­gio­nen wur­den eben­falls aus­ge­merzt, sie haben ohne­hin nichts gebracht. Auch eine neue Spra­che soll geschaf­fen wer­den. In die­ser Welt lebt die 17-jäh­ri­ge Juli­et­te, ein­ge­sperrt in einem Art Irren­haus, von der Gesell­schaft, von ihrer eige­nen Fami­lie ver­sto­ßen. Sie wird behan­delt wie ein Mons­ter.… Weiterlesen!

Kim Hood — Das Schweigen in meinem Kopf

Kim Hood - Das Schweigen in meinem Kopf - cbj                                                                   20.Juli 2014

Die kana­di­sche Auto­rin Kim Hood hat mit „Das Schwei­gen in mei­nem Kopf“ einen Roman geschrie­ben, der sich mit dem Anders­sein, dem Gehört- und Ange­nom­men­wer­den beschäf­tigt. Auch Behin­de­rung und psy­chi­sche Krank­heit spie­len eine Rol­le. Inhalt­lich gese­hen kein ein­fa­ches Buch, aber eine sehr sehr berü­hend erzähl­te Geschich­te. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 13-jäh­ri­ge Jo ist schon seit der ers­ten Klas­se eine Außen­sei­te­rin. Kein Wun­der, wenn die Mut­ter wie eine Furie im Klas­sen­zim­mer der Leh­re­rin in aller Laut­stär­ke erklärt, wel­che Bücher für den Unter­richt auf kei­nen Fall ver­wen­det wer­den dür­fen und mun­ter das Regal aus­sor­tiert. Jo’s Mut­ter ist anders als alle ande­ren. Sie ist psy­chisch krank. Schon seit Jah­ren. Ihre Krank­heit ist nicht ein­deu­tig dia­gnos­ti­zier­bar. Sie hat star­ke Stim­mungs­schwan­kun­gen, teil­wei­se Wahn­vor­stel­lun­gen und über­trie­be­ne Ängs­te. Ver­fällt in Depres­sio­nen und ist dann wie­der so über­mu­tig, dass sie beim Ein­kau­fen in einer Zoo­hand­lung ein­fach mal die Wel­len­sit­ti­che aus dem Schau­fens­ter befreit. Das Mäd­chen lebt allei­ne mit ihrer Mut­ter. Nur, wenn sie mal wie­der in die Kli­nik muss, kommt eine Sozi­al­ar­bei­te­rin vor­bei und ihre Groß­mut­ter zieht kurz­fris­tig bei Jo ein. In der Schu­le wird sie ent­we­der igno­riert oder es wird über sie getu­schelt. Jetzt hat sich Jo das ers­te Mal mit Sarah, einem neu­en Mäd­chen in ihrer Klas­se, nach­mit­tags ver­ab­re­det und es war auch rich­tig nett. Doch als sie nach Hau­se kommt, … Weiterlesen!

Cath Crowley — Lieder eines Sommers

Cath Crowley - Lieder eines Sommers - Carlsen19.Juli 2014

Die aus­tra­li­sche Auto­rin Cath Crow­ley hat einen wun­der­schö­nen Com­ing-of-Age-Titel geschrie­ben: „Lie­der eines Som­mers“. Über Freund­schaft, ers­te Lie­be und den Wunsch dazu zu gehö­ren. Ein Roman vol­ler Musik und mit viel Tie­fe. Sprach­lich teil­wei­se sehr poe­tisch! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Char­lot­te, genannt Char­lie, fährt mal wie­der mit ihrem Vater aufs Land. Es ist kurz vor Weih­nach­ten und in Aus­tra­li­en brennt die Son­ne som­mer­lich vom Him­mel. Sie besu­chen ihren Groß­va­ter, der nun nach dem Tod sei­ner Frau, dort allein einen klei­nen Laden betreibt. Char­lie liebt die Musik, immer mit einem Lied im Ohr treibt sie durchs Leben. Sie spielt Gitar­re und kom­po­niert selbst. Nur öffent­li­che Auf­trit­te scheut sie. Wie jedes Jahr trifft sie auch wie­der auf Rose, ihren Freund Luke und Dave, für den sie schon seit Ewig­kei­ten schwärmt. Doch sie ist kein Teil die­ser Grup­pe, Rose scheint Char­lie nicht zu mögen und anstatt sich die Zeit über zu amü­sie­ren, bleibt Char­lie lie­ber für sich. Auch Zuhau­se in der Schu­le hat sie zwar eine bes­te Freun­din, doch seit sich ein drit­tes Mäd­chen zu ihnen gesellt hat, ist Char­lie meist außen vor. Über­ra­schen­der­wei­se scheint es die­ses Jahr zumin­dest in den Feri­en anders zu sein: Rose spricht sie an und fragt, ob sie nicht etwas mit ihnen unter­neh­men will. War­um tut sie das? Char­lie macht sich dar­über kaum Gedan­ken, genießt es den Drei­en – und vor allem Dave – näher zu sein. Aber Rose bie­tet ihr die Freund­schaft nicht umsonst an. Sie hat einen Hin­ter­ge­dan­ken. Denn sie will… Weiterlesen!

Elisabeth Herrmann — Schattengrund

Elisabeth Herrmann Schattengrund14.Juli 2014

Die deut­sche Erfolgs­au­to­rin Eli­sa­beth Herr­mann hat nun (neben vie­len Roma­nen für Ewach­se­ne) ihr zwei­tes Jugend­buch geschrie­ben: “Schat­ten­grund”. Ein span­nen­der Thril­ler über eine geheim­nis­vol­le Erb­schaft, düs­te­re Geheim­nis­se und eine schreck­li­che Ver­gan­gen­heit, die wie­der ans Tages­licht geholt wird. Für Jugend­li­che ab 14, aber auch für Erwach­se­ne. Ein gran­di­os erzähl­tes Lese­ver­gnü­gen!!

Die 17-jäh­ri­ge Nico­la erbt von ihrer Tan­te, die von allen für ver­rückt erklärt wur­de und an die sie sich kaum noch erin­nern kann, fol­gen­de drei Din­ge: einen Besen, einen Stein und eine hal­be Post­kar­te. Die Eltern, die sie auf die Tes­ta­ments­er­öff­nung beglei­tet haben, wol­len das Erbe ableh­nen, machen sich lus­tig über die­se drei selt­sa­men Gegen­stän­de. Doch Nico­la, genannt Nico, nimmt an. Und erhält über­ra­schen­der­wei­se… Weiterlesen!

Kjetil Johnsen — Dark Village

2.Juli 2014

Dark Vil­la­ge” von den nor­we­gi­schen Auto­ren Kje­til John­sen ist ein Thril­ler-Phä­no­men aus Skan­di­na­vi­en. Eine 5-bän­di­ge Rei­he mit Soap-Cha­rak­ter, die wahn­sin­nig span­nend und unter­halt­sam ist. Über Lie­be, Freund­schaft, Intri­gen, Mord und Sexua­li­tät. Mal kurz aus der Hand legen? Nahe­zu unmög­lich! Die­se Bücher machen süch­tig!! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

 

Kjetil Johnsen Dark Village das Böse vergisst nieKjetil Johnsen Dark Village Dreht euch nicht umKjetil Johnsen Dark Village Niemand ist ohne SchuldKjetil Johnsen Dark Village Zurück von den TotenKjetil Johnsen Dark Village Zu Erde sollst du werden

Vier Freun­din­nen. Eine klei­ne Stadt in Nor­we­gen. Ein Mör­der. Eine der vier Freun­din­nen wird ster­ben. Doch wer wird es sein? Die­ses Geheim­nis zieht sich lan­ge durch die Geschich­te und sorgt für jede Men­ge Dra­ma­tik. Eine gro­ße Anzahl an Figu­ren kommt in “Dark Vil­la­ge” zu Wort. Eltern, Poli­zis­ten, Ärz­te, Mit­schü­ler, Leh­rer. Die Per­spek­ti­ven wech­seln stän­dig. Die Kapi­tel sind rela­tiv kurz und die Span­nungs­bö­gen schnel­len uner­müd­lich in die Höhe. Die Ereig­nis­se über­schla­gen sich gera­de­zu. Trotz­dem kommt man immer gut mit. Zeit­sprün­ge wer­den durch Zeit­an­ga­ben gekenn­zeich­net und ein Song­text lei­tet jedes Kapi­tel ein. Vie­le Andeu­tun­gen wer­den gemacht, vie­le ver­bor­ge­ne Fami­li­en­ge­heim­nis­se kom­men ans Licht. Beson­ders die sexu­el­le Iden­ti­täts­su­che der Mäd­chen wird… Weiterlesen!

Jenny Han — Der Sommer, der nur uns gehörte

 Jenny Han Der Sommer, der nur uns gehörte1.Juli 2014

Der Som­mer, der nur uns gehör­te” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Jen­ny Han ist der drit­te und letz­te Teil der Rei­he um die jun­ge Bel­ly und die zwei Brü­der Con­rad und Jere­miah. Ein anrüh­ren­des, wun­der­ba­res Buch, das Ein­blick in das (Liebes-)Leben eines jun­gen Mäd­chens gibt — gefühl­voll, warm­her­zig und abso­lut tref­fend! Für Jugend­li­che ab 12 und inter­es­sier­te Erwasch­se­ne.

Die 18-Jäh­ri­ge Bel­ly ist nun schon seit zwei Jah­ren mit Jere­miah zusam­men. Sie geht auf das­sel­be Col­le­ge wie er und hat zusätz­lich zu Tay­lor noch eine wei­te­re gute Freun­din gefun­den. Bis sie eines Tages auf einer Par­ty ein Gespräch zwei­er Mäd­chen belauscht und ent­setzt fest­stel­len muss, dass Jere­miah sie in einer Woche, in der sie wegen eines Streits eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt hat­ten, mit einer ande­ren betro­gen hat! Bel­ly stellt Jere­miah zur Rede, der die­sen Aus­rut­scher nicht abstrei­ten kann. Den­noch beteu­ert er sie über alles zu lie­ben. Als er ihr auch noch einen Hei­rats­an­trag macht, ver­söh­nen sich die Zwei und beschlie­ßen ihre Fami­li­en, die sie kurz dar­auf im Feri­en­haus in Cou­sins tref­fen wer­den, dar­über zu infor­mie­ren. Doch was wird Con­rad wohl dazu sagen? Und war­um tau­chen gera­de jetzt … Weiterlesen!