Monatliches Archiv: November 2012

Veit Etzold — Spiel des Lebens

Veit Etzold Spiel des Lebens10.November 2012

Der deut­sche Autor Veit Etzold — bekannt durch den Thril­ler “Final Cut” (für Erwach­se­ne) hat jetzt sein ers­tes Jugend­buch geschrie­ben: “Spiel des Lebens” — ein atem­be­rau­ben­der Span­nungs­ro­man über Rache, mys­te­riö­se Rät­sel und dem per­fi­den Spiel eines Wahn­sin­ni­gen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und für inter­es­sier­te Erwachsene.

Für Emi­ly ist das Stu­di­um am King’s Col­le­ge in Lon­don wie ein Neu­be­ginn. End­lich aus dem Eltern­haus aus­ge­zo­gen, weg von der über­für­sorg­li­chen Mut­ter — ein neu­es Leben im Stu­den­ten­wohn­heim mit ihrer bes­ten Freun­din Julia. Bis sie eines Tages eine selt­sa­me Bot­schaft in ihrem Post­fach fin­det: Du hast mir mein Leben gestoh­len. Und ich hole es mir zurück. Zunächst glaubt Emi­ly noch an einen Scherz, doch dann beginnt es, das “Spiel des Lebens” wie es der Psy­cho­path nennt, der sie mit Anru­fen, SMS und MMS bom­bar­diert. Und jedes Mal muss sie ein Rät­sel lösen. Und wenn sie es nicht löst, dann wird jemand sterben…

Eine ner­ven­zer­ren­de Katz-und-Maus-Jagd führt den Leser Sei­te für Sei­te durch das Buch. Es wird beson­ders viel auf das Innen­le­ben der Prot­ago­nis­tin ein­ge­gan­gen. Dies kann teil­wei­se Span­nung erzeu­gen, teil­wei­se aller­dings auch… Weiterlesen!

Lilly Lindner — Bevor ich falle

Lilly Lindner Bevor ich falle6. Novem­ber 2012

Bekannt wur­de die deut­sche Auto­rin Lil­ly Lind­ner durch “Split­ter­fas­ter­nackt”, einem auto­bio­gra­phi­schen Roman. Nun hat sie ein neu­es, dies­mal fik­ti­ves Buch geschrie­ben: “Bevor ich fal­le” über Sui­zid, das Erwach­sen­wer­den, Schuld und Selbst­ver­let­zung. Ein hef­ti­ger, aber sprach­lich her­aus­ra­gen­der Titel. Für Erwach­se­ne und Jugend­li­che ab 16.

Cher­ry war neun Jah­re alt, als ihre Mut­ter sich das Leben nahm. Sie sag­te ihr “Gute Nacht”, mehr­mals sogar (doch Cher­ry tat so, als höre sie nicht) und ver­ließ dann das Zim­mer und sprang direkt aus dem Fens­ter. Im elf­ten Stock. Ein Ver­lust, der uner­setz­bar ist. Nie­mand mehr, der sie lieb­te, der net­te Wor­te zu ihr sag­te, der über­haupt viel mit ihr rede­te. Der Vater schien Cher­ry zu has­sen, er brüll­te sie immer­zu nur an und über­ließ sie meist sich selbst. Doch wie soll­te sie mit den gro­ßen Schuld­ge­füh­len umge­hen? Hät­te sie den schreck­li­chen Tod ihrer Mut­ter ver­hin­dern kön­nen? Irgend­wann beginnt Cher­ry sich selbst zu ver­let­zen und endet in einem Teu­fels­kreis, aus dem sie sich selbst kaum mehr befrei­en kann…… Weiterlesen!